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Neue Firma, neue Regeln - Teil 01
Datum: 04.10.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... alle gestellten Aufgaben zu erledigen." Der Satz wirkte auswendig gelernt und ich sah, wie sich bei den Worten „alle gestellten Aufgaben" ihr Blick kurz beschämt auf den Boden richtete. Ich ging auf sie zu, legte den Ordner auf den Glastisch und legte meine Hände auf ihre Brüste. Sie waren herrlich fest, weich und warm, sie fühlten sich großartig an. „Ziehen Sie sich aus, Esma", sagte ich leise aber unmissverständlich. „Darf ich den Hidschab anbehalten, Herr Manner?", fragte sie flehentlich. Ich nickte. Kurz darauf stand die junge Frau bis auf ihre Socken und zwei Sneaker vollkommen nackt vor mir. Sie hatte eine exzellente Figur mit einer etwas breiteren Hüfte, die aber sehr gut mit ihren großen Titten harmonierte. Ihre Oberschenkel waren recht kräftig, vermutlich machte sie irgendeinen Laufsport. Ihr Schoß war in Herzform rasiert. Beim Ausziehen hatten sich ihre Nippel aufgerichtet und sie starrte mich demütig an. „Wie alt bist du, Esma?" „Neunzehn, Herr Manner." „Wie lange arbeitest du schon hier?" „Erst vier Monate, Herr Manner, ich bin noch in der Probezeit." Mir war zu Ohren gekommen, dass mein Vorgänger in meiner Position eine Frau war, die vorzeitig in Rente gegangen war. Wahrscheinlich hatte sie die junge Frau eingestellt. „Hat meine Vorgängerin Sie eingestellt?" „Ja, Herr Manner." Ihre Stimme war sehr leise geworden. „Was hat sie..." Ich ließ die Frage offen, weil ich nicht wusste, wie ich es formulieren sollte. Esma senkte ...
... den Blick zu Boden. „Wir sind nicht befugt darüber Auskunft zu erteilen", sagte sie mit leiser Stimme. „Nicht nach außen!", sagte ich mit Überzeugung, obwohl ich die Regeln noch nicht einmal gelesen hatte. „Mir können Sie das doch sagen!", behauptete ich. Esma stand immer noch zögerlich da. „Sie mochte mich... als Frau..." Okay, das reichte. Den Rest konnte ich mir vorstellen. „Hat dich noch keiner gefickt?" Ihr Gesicht nahm eine noch deutlichere Rotfärbung an. „Nur Herr Steiner. Bei der Einstellung und einige Male danach." „Ich werde dich ficken!" verkündete ich ihr. „Danke, Herr Manner", sagte sie leise. „Wie viele Schwänze hast du schon gelutscht?" Wieder zögerte die junge Frau mit der Antwort. „Nur den von Herrn Steiner." „Sonst noch keinen?" bohrte ich neugierig nach. „Haben Sie keinen Freund?" „Nein, Herr Manner, meine Eltern erlauben mir keinen Umgang mit Männern." Mir schoss ein Gedanke durch den Kopf. „Kennen Ihre Eltern die Regeln in dieser Firma?" Sie schaute mich erschrocken an. „Nein, Herr Manner, das dürfen sie niemals erfahren." Ich legte meine Hände wieder auf ihre Brüste. „Nimmst du die Pille?" „Das ist eine Verpflichtung aus dem Arbeitsvertrag", sagte sie förmlich. „Du hast schöne Titten, Esma." „Es freut mich, dass sie Ihnen gefallen." Ich will, dass du meinen Schwanz bläst und ich werde dich dann über den Tisch legen und ficken." „Wie Sie möchten, Herr Manner." Ohne ein weiteres Wort ...