1. Neue Firma, neue Regeln - Teil 01


    Datum: 04.10.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... selber war wohl nicht gekommen.
    
    Als sich Herr Steiner aus ihr zurückzog war es Frau Ahlmeier, die behende vom Tisch kletterte und sich auf den Boden kniete um den Schwanz des Bosses sauberzulecken.
    
    Herr Steiner tätschelte ihr den Kopf wie einem braven Hund.
    
    „Sie müssen wissen, Herr Manner, dass sich die weibliche Belegschaft jeden Morgen Liebeskugeln einschiebt. Jede Bewegung, jedes Laufen erregt sie, macht sie dauergeil und dauerbereit."
    
    Ich war inzwischen auch kurz davor zu kommen. Ich hieb Freya Bremer noch einige Mal auf den blanken Arsch, was sie mit einem erschrockenen Quieken quittierte, dann nahm ich sie fest an die Hüfte und fickte sie schnell und fest in den Arsch, bis es mir kam.
    
    Stöhnend spritzte ich der Mitarbeiterin alles tief in ihren Darm. Frau Bremer stöhnte laut, vielleicht kam sie tatsächlich ein zweites Mal, es war gehörig eng in ihr.
    
    Frau Ahlmeier war gerade mit Hubert Steiners Schwanz fertig geworden, da hielt ich ihr meinen hin.
    
    „Sie können hier gleich weitermachen, Monika", sagte ich mit unmissverständlich fester Stimme. Dass sie nur etwas widerwillig meinen Schwanz leckte, der gerade aus dem Arsch ihrer Kollegin kam, war mir nur mehr als recht. Nun hatte auch die älteste meiner Mitarbeiterinnen hoffentlich ihre Lektion gelernt. Die Rollen waren klar verteilt.
    
    Frau Trausch würde ich mir zu Feierabend vornehmen. Ihr würde ich zeigen, dass ich kein Weichei war.
    
    1.2
    
    Wieder angezogen führte mich Herr Steiner in mein Büro und ...
    ... ließ mich alleine. Es war ein großzügiges Eckbüro mit einer großen Fensterfront. Es war ebenfalls hell und freundlich. Die dunkle Auslegeware war robust und zurückhaltend gemustert. Auf der Seite der Tür war eine Ledergarnitur mit einer dreisitzigen Couch und zwei Ledersesseln. Auf dem kleinen Glastisch stand eine Vase mit frischen Blumen und eine Schale roter Äpfel.
    
    An den Wänden hingen Schwarzweißbilder mit Motiven aus der Firma. Erst beim zweiten Hinsehen entdeckte ich, dass auf jedem der Bilder irgendwo eine junge, nackte Frau versteckt war. Der Schreibtisch war modern und riesig. Er musste für jeden Mitarbeiter einschüchternd wirken. Auf dem Schreibtisch das Übliche: Eine Tastatur, Maus und Bildschirm, Schreibutensilien und ein Ordner.
    
    Den nahm ich mir und las die Beschriftung: „Hausregeln der Firma Steiner GmbH & Co. KG".
    
    Ich wollte mich gerade mit dem Ordner auf einen der Sessel setzen, als eine junge Frau hereinkam. Sie trug die übliche Firmenkleidung, dazu jedoch ein Kopftuch, einen Hidschab.
    
    „Sie müssen Herr Manner sein", sagte sie zu mir. Als ich nickte sagte sie mit freundlicher Stimme: „Ich heiße Esma und bin ihre persönliche Sekretärin und Vorzimmerkraft." Gleichzeitig öffnete sie die Bluse und ich wartete ab, was sie mir präsentieren würde. Sie hatte einen dunklen Teint und auch ihre Brüste waren von dunklerer Hautfarbe. Sie waren für ihre Statur riesig, bestimmt 90 D, mit großen, sehr dunklen Aureolen.
    
    „Ich bin für Ihr Wohl zuständig und bereit, ...
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