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Ein wenig Sonnenschein
Datum: 10.10.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... eine reizvolle Vertiefung schuf. Am liebsten hätte er sie jetzt nur angeschaut und geträumt. Aber sie riss ihn aus seiner Betrachtung. „Und wieder haben sie einen wundervollen Ort für unser Treffen gewählt" sagte sie. „Die Sonne scheint, es ist angenehm warm und es ist herrlich, mit ihnen diesen Tag zu genießen. Vielen Dank." „Einen Diamanten legt man nicht in eine dunkle Schatulle, wo er seinen Glanz verliert" antwortete er. „Man nimmt ihn heraus und bewundert seine Schönheit in passendem Umfeld." Denise beugte sich etwas zu ihm und sagte leise: „Ist der Diamantenvergleich eine versteckte Beschwerde über ihre Investition?" fragte sie und sie mussten beide herzhaft lachen. „Oh nein" widersprach er ebenso leise. „DIESER Diamant ist JEDEN Preis wert." Sie tranken beide einen Schluck und er wurde ernst, als er fortfuhr: „Sehr lange, Denise, habe ich mich nicht mehr so wohl gefühlt, wie in ihrer Gegenwart. Ich muss sogar gestehen, dass mir ein netter Mensch, dass SIE mir in der Zwischenzeit sehr gefehlt haben..." Denise musste ihn augenblicklich aus dieser traurigen Stimmung holen. Zunächst wechselte sie langsam die überschlagenen Beine, wobei der Rocksaum etwas nach oben rutschte, und den Ansatz der spitzenbesetzten Strümpfe aufblitzen ließ. Sie sah, wie er reagierte, auf ihre Beine schaute und sich sein Gesicht erhellte. Auch wenn sie keinerlei Absicht hatte, ihn zu verführen, liebte sie das Spiel mit dem Feuer. Es gab ihr die wundervolle ...
... Bestätigung, die sie als Frau kennzeichnete. Und wie jede Frau, ließ es auch bei ihr einen wundervollen Kitzel zwischen ihren Schenkeln entstehen... Und genau dieser Mann war jeden Reiz wert, den sie ihm bieten konnte. Niemals würde er über sie herfallen, grob oder barbarisch werden. Er war ein Gentleman und sie müsste sich sehr täuschen, wenn sich das, bei welcher Gelegenheit auch immer, ändern würde. „Da wir bei Geständnissen sind, darf ich ihnen sagen, dass ich mich auch mit ihnen sehr wohl fühle und dass ich mich sehr über ihre Nachricht gefreut habe. Mit ihnen, Hermann, kann ich einfach so sein, wie ich bin, wie ich mich fühle. Sie scheinen jedem Menschen die Freiheit zu geben, er selbst zu sein." Sie brach ab und dachte erschrocken über ihr sehr persönliches Geständnis nach, das sich einfach an die Oberfläche gestohlen hatte. Sie schaute zu ihrem Gegenüber und sah sein überraschtes Gesicht. Sie musste etwas klarstellen. „Ich weiß, dass sie eigentlich erwarten dürfen, dass ich eine bestimmte Rolle spiele. Aber mit ihnen brauche ich es nicht. Sie mögen mich, so wie ich auch ganz privat bin." Es entstand eine kurze Stille zwischen ihnen und plötzlich bestellte Hermann zwei Gläser Champagner. Sie schaute ihn fragend an und er sagte nur: „Warten sie einen Augenblick." Kurz darauf brachte der Kellner die beiden Gläser. Hermann reichte eines Denise und ergriff seins. „Ich weiß nicht, ob es nicht üblich ist oder sogar gegen eine Regel verstößt" begann er. „Aber ich ...