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Ein wenig Sonnenschein
Datum: 10.10.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... wechselnden Bewegungen von wilden über sanfte Stöße, hin zu einer zärtlich-lustvollen Drehung ihres Beckens, ihm geholfen, sich nicht schon vor ewigen Minuten in ihr zu verströmen. Langsam aber zog sich ihr Kanal immer stärker zusammen, melkte sie förmlich seinen Schwanz mit ihren inneren Muskeln. Er wusste, auch sie war kurz vor einem Orgasmus. Dann endlich bestätigte sie sein Gefühl. „Ich... komme... gleich..." stöhnte sie ihm laut entgegen. Ihre Augen voller Geilheit aufgerissen, ihr Blick in seinem verankert. „Gut..." teilte er ihr mit. „Ich... bin... bei... GGGRRRRRRRROOOOAAAAAHHH" konnte er den Satz nicht mehr beenden. Sein Schwanz zuckte wild in ihrer Möse und er bekam Angst, sie würde ihn einfach abkneifen. Mit großen Schüben ergoss er sich in ihr und die warme Flüssigkeit in ihrer zuckenden und krampfenden Lusthöhle, brachte auch sie über die Klippe. „Jaaaaaaaaaa" jubilierte sie mit ihrer hellen Stimme. „Füll... mich... ab..." Der Rest ging in wildem Zucken, kurzen Schreien von beiden Seiten und sich in seine Schulter krallende Fingernägel unter. „gggrrrrrr... ah, ah... iiieee..." hell von Denise und sein dadurch erzeugtes tiefes „booaaa... grrroooa..." mischten sich zu einem ...
... lustvollen Konzert. Ihr Höhepunkt schien nicht enden zu wollen. Sie tobte regelrecht auf dem Schoß des Mannes, der ihr so eine unglaubliche Lust verschafft hatte. Schließlich ließen die Kontraktionen in ihrem Inneren nach und ohne ihn aus sich herauszulassen beugte sie sich weit nach vorn, küsste ihn auf den Mund und fragte leise: „Wie alt warst du noch? Hast du eigentlich schon einen Führerschein?" Dann brachen sie beide in Gelächter aus, das tief aus ihren Seelen kam. Die dadurch verursachten Bewegungen ihrer Körper jedoch, sorgten für einen herrlichen Reiz in ihren immer noch miteinander verbundenen Lust-Körperteilen. Schließlich schrumpfte seine Zauberwaffe dennoch und mit einem bedauernden Seufzer ließ Denise ihn aus ihrer tropfenden Möse rutschen. Sie ließ sich einfach zur Seite rollen und lag wenig später, noch nach Atem ringend, in seinem Arm. „Ich liebe dich" flüsterte Hermann ihr ins Ohr und hätte sich dafür ohrfeigen können. Er wollte sie doch in keiner Weise einschränken, vereinnahmen oder ihr Leben auf den Kopf stellen. Aber sie reagierte wie immer perfekt. „Solange du willst und mich erträgst" sagte sie mit einem Strahlen in den Augen und einem zärtlichen Kuss, der lange Minuten andauerte.