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Ein wenig Sonnenschein
Datum: 10.10.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... trotzdem ziemlich verkatert im Türrahmen erschien. Denise musste sich ein Lachen verkneifen. „Au, dich scheint es aber gestern richtig erwischt zu haben" sagte sie lächelnd und voller Mitgefühl. Dann gab sie ihm einen kurzen Kuss. „Aber dagegen hab' ich das perfekte Mittel." Sie deutete mit ihrer Hand auf die duftende schwarze Flüssigkeit, die gerade aus dem Filter in die Kaffeekanne lief. „Du bist mein Lebensretter..." antwortete Andreas und schaffte es sogar, sich auch ein gequältes Lachen abzuringen. „...und wenn wir jetzt auch noch eine Aspirin finden, werde ich dir den Rest meines Lebens dankbar sein" vollendete er seinen Satz. Um die Tabletten zu erreichen, musste sich Denise sehr stark strecken, da sie aus Sicherheitsgründen im oberen Küchenschrank versteckt waren. Für die kurze Strecke zum Kindergarten hatte sie sich lediglich ihren kurzen Rock und ein bauchfreies T-Shirt übergeworfen und auf Unterwäsche vollständig verzichtet. Bei ihrer Streckbewegung aber rutschte das relativ kurze T-Shirt jetzt sehr weit nach oben. Schon als Denise die Schranktür geöffnet hatte, war Andreas klar geworden, was im nächsten Augenblick passieren würde. Verkatert oder nicht, die Chance ließ er sich nicht entgehen und als sich seine hübsche Frau jetzt von den Zehenspitzen wieder auf den ganzen Fuß stellte, fanden sich ihre Brüste in zwei großen Männerhänden wieder, die blitzschnell unter den Stoff geglitten waren. Für einen kurzen Augenblick stand sie wie versteinert vor ...
... den Küchenschränken. Dann musste sie lachen. „Mmmmmh, ganz so schlimm scheint es dir ja doch nicht zu gehen" schnurrte sie genüsslich, streckte ihren runden Po dem Körper hinter ihr entgegen und rieb ihn an der Beule, die sie dort spürte. „In jedem Fall spüre ich schon ein wenig Besserung" sagte er flirtend und küsste ihren Nacken, während seine Hände nicht untätig blieben und über die nackte Haut ihrer zarten Pampelmusen strichen. „Können wir die Wirkung vielleicht noch irgendwie verstärken?" gurrte sie wie eine kleine Taube, ohne die Bewegungen ihres Hinterteils zu verändern. „Ich glaube, ich habe da etwas entdeckt" erklärte Andreas und begann jetzt zielgerichtet immer wieder sanft von den Brustansätzen bis hin zu den sich aufrichtenden Brustwarzen zu streichen. „Aber ich muss es noch etwas näher untersuchen." Denise liebte es, wenn er, wie in diesem Augenblick, mit ihr das Spiel von Lust und Liebe spielte. Sie legte ihren Kopf leicht nach hinten und streckte seinen Händen damit sein Lieblingsspielzeug weiter entgegen. „aaaaaaah" seufzte sie leise. „Bist du ganz sicher, dass es DEINE Medizin ist, die du gerade vorbereitest?" flüsterte sie in sein Ohr. „Ja, ja" bestätigte Andreas deutlich, um ja keine Veränderung zu riskieren. Dass Denise es viel zu sehr genoss, um auch nur eine minimale Änderung vorzunehmen, konnte er nur schätzen. „Aber ich muss ganz genau beobachten, ob die Medizin auch nicht zu stark wird und überschäumt" erklärte er und zog ihr ...