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Ein wenig Sonnenschein
Datum: 10.10.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... und da sie durch den Wein nur eine Hand hatte, konnte sie nicht verhindern, dass der Stoff höher und höher flog. Verzweifelt versuchte sie, mit der einen Hand den Saum herunterzudrücken. Es gelang nicht. Für einige Sekunde schlug der Stoff weit nach oben und entblößte ihre tollen Beine und ihr äußerst reizvolles Hinterteil. Erst Hermanns Hand, die schnell über ihren Po strich, und das gleichzeitige Nachlassen des Windes ließen das Kleid wieder seine ursprüngliche Form annehmen. Denise konnte es nicht verhindern, dass sich ihre Wangen für einen kurzen Augenblick röteten und sie Hermann tatsächlich voller Scham und erschrocken ansah. Im nächsten Augenblick prusteten sie beide los. „Darf... ich... dich... jetzt... Marilyn... nennen?" stieß er zwischen den Lachern hervor und kassierte einen neuen spielerischen Faustschlag gegen die Schulter. „Und du... amüsierst dich... auch noch" protestierte Denise, konnte sich aber selbst vor Lachen kaum halten. Dann war die Show vorbei und wieder „sittsam" gekleidet stiegen die beiden Arm in Arm in die Bahn. Keiner von ihnen sprach nochmals über den reizend-entblößenden Vorfall. Jedoch bewegten sich Denises Mundwinkel leicht nach oben, als sie der kurzen Berührung auf ihrer Pobacke nachspürte. Er konnte es also nicht lassen, auch wenn der Wind ihm gerade eine Ausrede geliefert hatte, sie immer wieder zu berühren. Was sie aber viel stärker irritierte war, sie ließ es zu. Nein, sie wollte sogar immer wieder von ihm berührt ...
... werden. Denn gegen seinen Arm um ihre Taille hätte sie sich jederzeit wehren können. Nur tat sie es nicht. Dazu fühlte sie sich in seinem Arm viel zu wohl. „Danke, Herr Wind" formulierte sie in ihren Gedanken. Denn dass er männlich sein musste, da war sie sich ganz sicher. Dann lehnte sie sich an Hermanns Brust, schmiegte sich aus einem inneren Bedürfnis heraus an den alten Mann an, der ihr so viel Gefühl entgegenbrachte. Hermann drehte Denise den Kopf zu als sie sich an ihn lehnte und er sah das Lächeln auf ihrem Gesicht. Bei allen körperlichen Reizen, die ihre Nähe auslöste, musste er feststellen, es gab kein schöneres Gefühl als das einer Frau, die sich an ihn schmiegte. Verträumt schaute er aus dem Fenster auf die unter ihnen kleiner werdende Stadt. Die kurze Strecke hinein in die Altstadt von Buda brachten sie gemütlichen Schrittes hinter sich. Insgeheim freute sich Hermann, dass Denise ihre Schuhe nicht gewechselt hatte. So kam er immer wieder in den Genuss, völlig legitim den jungen Körper stärker gegen seinen zu drücken, um ihr Halt und Sicherheit zu geben. Und dass seine Hände dabei fester zugreifen und von ihrer Taille auf den ausgeprägten Hüftknochen gleiten durften, war ein angenehmer Zusatzbonus. Er liebte diesen Übergang des weiblichen Körpers, der sich hier in einer weichen Kurve zum weiblichen Becken verbreiterte. Er hätte ewig genau diese Stelle ihres Körpers streicheln und liebkosen können. In einem kleinen Café in der Altstadt machten sie eine ...