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Ein wenig Sonnenschein
Datum: 10.10.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... weggeblasen. Also trocknete sie sich ab, zog ihren Pyjama an und ging ins Schlafzimmer. Sie sah, wie ihr Partner immer noch auf kleiner Flamme kochte. Nein, heute würde sie nicht schon wieder liebevoll auf ihn einreden. Wenn er eifersüchtig sein wollte und kein Vertrauen zu ihr hatte, dann sollte er eben wütend sein. Sie schlüpfte unter die Bettdecke, sagte kurz „Gute Nacht" und zog die Decke bis unter ihre Nase. Nach einigen Minuten, sie war fast eingeschlafen, fühlte sie seine Hand, die sich unter das Oberteil des Pyjamas in Richtung ihrer Brust schob. „Lass mich bitte" sagte sie leise. „Ich bin einfach müde. War ein langer Tag." „Auf einer Party" grummelte er ohne Verständnis, zog aber seine Hand zurück. Kurz darauf waren sie beide eingeschlafen. Es war fast Mittag, als sie aufstand, sich frisch machte und in die Küche ging. Sie machte sich einen Kaffee und rief ins Wohnzimmer hinüber: „Guten Morgen, Schatz. Möchtest du auch Kaffee?" Andreas spielte gerade Svenja, ihrer 4-jährigen Tochter. Da es Samstag war, hatte er endlich Zeit, sich intensiv mit ihr zu beschäftigen. „Nein, hab' schon mit der Kleinen gefrühstückt." Sollte es schon wieder ein Vorwurf sein? fragte sich Denise, beschloss aber, zunächst nicht darauf einzugehen. Mit ihrem Kaffee ging sie zu den beiden hinüber. Svenja sprang sofort auf und lief ihr entgegen. „Mami, Mami" rief sie und schlang ihre kleinen Arme um Denises Beine. „Guten Morgen, Engel" begrüßte Denise ihre ...
... Tochter. Vorsichtig stellte sie die Tasse auf die Anrichte neben sich, hob das süße Bündel Mensch auf die Arme und gab ihr einen Kuss. Dann nahm sie ihren Kaffee mit und setzte sich zu Andreas auf die Couch. Die Kleine rutschte von ihrem Schoß und setzte sich wieder zu den LEGO-Klötzen, mit denen sie vorher gespielt hatte. Denise schaute ihren Mann an. „Andreas, was war heute Nacht mit dir los?" fragte sie liebevoll. „Wir haben doch eine Abmachung. Und daran halte ich mich auch. Ich..." sie überlegte, wie sie es ausdrücken konnte, ohne die kleinen Ohren mit etwas zu belasten, was dort nicht hingehörte. „...ich schlafe ausschließlich mit dir" formulierte sie. Andreas Wut hatte sich zwar verflüchtigt, aber Ärger fand sie immer noch in seinen Augen. „Ich mag es einfach nicht, wenn du bis zum frühen Morgen unterwegs bist..." maulte er. „Hey, das haben wir doch besprochen. Manchmal dauern Termine eben etwas länger..." Nach einer kurzen Pause fügte sie hinzu: „Und die tausend Euro von heute Nacht können wir doch gut gebrauchen. Es ist wieder eine Rate für unser Zuhause." Mit ausgestreckten Armen deutete sie auf den Raum um sie herum. „Und wenn dabei unsere Familie kaputtgeht, ist es wertlos" grummelte er erneut. Denise beschloss, es mit dem Mittel zu versuchen, das eigentlich immer zog. Sie schwang ein Bein über seinen Schoß, sodass sie ihm direkt in die Augen sehen konnte. Dann zog sie in Zeitlupe den Reißverschluss des Hoodys, den sie sich im Bad übergezogen hatte, ...