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Ein wenig Sonnenschein
Datum: 10.10.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... speisen... ...mit dem perfektesten Mann an ihrer Seite, den sie sich dazu vorstellen könnte. Sie schloss die Augen und ließ den Tag Revue passieren. Hermanns Freude über ihre Gesellschaft und seine Bewunderung für sie, schon als sie die Limousine bestieg, hatte den gesamten Tag keine Sekunde aufgehört. Er verwöhnte sie, mit kleinen Gesten, mit Worten, Komplimenten... ...und mit ständigen Berührungen, die ihr wohlige Schauer durch den Körper jagden. Allein bei der Erinnerung daran fühlte sie das Aufrichten ihrer Brustwarzen und den Beginn des erregenden Kribbelns in ihrem Unterleib, das sie so genau kannte. Langsam, Knopf für Knopf öffnete sie ihr Kleid und liebkoste ihre heiße Haut. Ihre Finger strichen über die Stelle am Hals, die Hermann zweimal so zärtlich geküsst und sie damit in Erregung versetzt hatte. Sie versuchte, sich an ähnliche Situationen mit Andreas zu erinnern. Oh ja, es gab sie. Sie waren frisch verliebt gewesen und der freche Bursche in der Bar war hinter sie getreten, hatte ihren Nacken mit seinen Lippen berührt und ihr zärtliche Worte ins Ohr geflüstert. Als er zu allem Überfluss noch seine Hände auf ihre Schenkel legte und in Zeitlupe nach oben wandern ließ, war sie spontan so voller Lust gewesen, dass sie - hätte er es gewollt - ihren Barhocker umgedreht, ihre Beine gespreizt und ihn in ihrem Schoß mehr als willkommen geheißen hätte. Sie erzitterte vor Lust bei der Erinnerung und spontan griff sie mit beiden Händen an ihre Brüste und ...
... drückte sie durch den BH fest zusammen. Ein Seufzer löste sich aus ihrem Mund. Die nächste Erinnerung dämpfte ihre Gefühle fast vollständig. Sie stand in reizvollen Dessous im Wohnzimmer als Andreas zur Tür hereinkam, sie beschimpfte und eine Schlampe nannte, nur weil sie ihm am Nachmittag mitgeteilt hatte, sie hätte einen neuen Termin, der ihre nächste Darlehnsrate mehr als sichern würde. Am liebsten wäre sie im Erdboden versunken... ...oder hätte nach einer Waffe gegriffen und die Beleidigungen spontan beendet. Bei ihrem nächsten Gedanken trug sie wieder wunderschöne Dessous. Jetzt jedoch waren sie noch unter einem fast dursichtigen weißen Kleid verborgen. Sie sah in liebevolle, bewundernde Augen... ...ihr Treffen mit Hermann im Café, noch bevor sie für ihn einen Striptease gemacht hatte. Wie herrlich, wie frei und begehrt hatte sie sich gefühlt. Wie geliebt...? Ihre Hände waren auf Wanderschaft gegangen, hatten ihren BH geöffnet und zur Seite weggeschoben. Heiße, harte kleine Türme „kratzten" über ihre Handinnenflächen, während sie wieder und wieder über die Hügel ihrer Brüste strich und damit lustvolle Schauer erzeugte. Ein neues Bild erschien. Sie stand auf dem Balkon des Hotels und schaute über die Dächer von Budapest als ein Mann sich leicht gegen ihren Rücken drückte. Sie drehte sich um und fühlte die Selbstverständlichkeit ihn zu küssen, die Sehnsucht nach seinen Lippen, die sich spontan in ihr ausgebreitet hatte. Nur mit Mühe und der antrainierten ...