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Ein wenig Sonnenschein
Datum: 10.10.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... hinter sich ins Schloss, lehnte sich von innen dagegen und stieß einen tiefen Seufzer aus. Hermann war noch einen Augenblick auf dem Flur stehen geblieben, begab sich dann aber doch in sein Zimmer. Er war kurz davor gewesen, Denise einfach zu ergreifen, sie mit sich zu ziehen und sich auf dem breiten Bett auf sie zu stürzen. Stattdessen warf er sein Jackett auf einen Sessel, zog seine Hose aus und ließ sich allein mit dem Rücken auf die weiche Matratze fallen. Er schloss die Augen und griff zielgerichtet an das harte, pochende und schmerzhaft aufgerichtete Rohr in seinem Slip. Mit Denise in reizenden Dessous vor seinem inneren Auge flog seine Hand an seiner Männlichkeit auf und ab. Es gab kein Zurückhalten seiner Geilheit mehr und er stöhnte laut. „Woah..." „woah..." „jaaa" stieß er bei jeder geilen Bewegung seiner Hand in die Stille des dunklen Zimmers aus. Nur kurze Zeit später ergoss sich Spritzer nach Spritzer seines Luftsafts über seinen Bauch und das Hemd, das er immer noch trug. Noch eine ganze Weile lag er mit klebriger Hand still auf dem Bett und versuchte, seinen Atem wieder zu normalisieren. Dann ging er, leicht frustriert trotz der Erleichterung, die er sich verschafft hatte, unter die Dusche... Auch im Nebenraum füllte lautes Stöhnen immer wieder die Stille der einsamen Nacht. Aber selbst nach einem zweiten und dritten Orgasmus, die sich Denise mit sanftem Reiben, dann wieder kräftigen Stößen ihres zwanzig Zentimeter messenden Liebhabers ...
... verschafft hatte, wollte sich kein Gefühl der Befriedigung erzeugen lassen. Kraftlos sank sie schließlich zurück in das weiche Kissen und schlief schließlich unbefriedigt ein. In dieser Nacht wurde sie von Träumen heimgesucht, dass Hermann an verschiedensten Orten, selbst in der Öffentlichkeit, und in den unterschiedlichsten Stellungen immer wieder Sex mit ihr hatte. Am nächsten Morgen wachte sie mit einem massiven Katergefühl und völlig übernächtigt auf. Zum Glück hatte Hermann eine wunderschöne Donaufahrt geplant, auf der sie sich an ihn lehnen und entspannen konnte. Die restlichen Tage ihrer Reise vergingen mit interessanten Unternehmungen sehr schnell und schließlich saßen sie wieder im Flieger Richtung Deutschland. Am Flughafen trennte sich Denise jedoch mit Hermanns Einverständnis von ihm, nachdem sie spontan entschieden hatte, ihm auch die Nummer ihres privaten Handys zu geben. Dann war sie allein und auf dem Weg, sich mit ihrer besten Freundin zu treffen, die sie noch aus Budapest angerufen und darum gebeten hatte. Gespräch unter Freundinnen, Kapitel 10 Jana schaffte es gerade noch, pünktlich am Flughafen zu sein. Der Anruf ihrer ältesten Freundin - aus dem Gymnasium - hatte sie in große Alarmbereitschaft versetzt. Sie konnte sich nicht erinnern, ob Denise jemals in den vergangenen zwölf Jahren so verzweifelt geklungen hatte. Eigentlich war sie nämlich eine ähnlich starke Frau wie sie selbst. Aber auch starke Frauen brauchen hin und wieder das Ohr einer ...