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Ein wenig Sonnenschein
Datum: 10.10.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... zu sein, erleichterte den Umgang damit und schaffte bessere Möglichkeiten für eventuelle Lösungen. „Genug gedurstet und geschwommen" teilte Denise ihren Zwischenbeschluss mit. „Mein Magen knurrt inzwischen mächtig und wir sollten etwas dagegen tun, meinst du nicht?" „...und dann mischen wir die Männerwelt auf. Bist du dabei?" „Ganz sicher" stimmte Denise zu. Dieser Tag würde noch längst nicht enden. Da waren sich beide Frauen einig. Aufgeheizt durch übermäßige männliche Hormone um die beiden Schönheiten herum, gleichzeitig erschöpft von billigen, einfallslosen Komplimenten und Anmachsprüchen, hatten Denise und Jana beschlossen, sich diese Nacht nicht zu trennen, sondern die Nacht im Doppelzimmer eines guten Hotels zu verbringen, bevor am nächsten Mittag wieder jede von ihnen eigene Wege ging. Leicht beschwipst und gute Laune lagen sie nebeneinander im Bett und ihre Gesichter strahlten. „Schläfst du schon?" fragte Denise leise. „Nein, muss erstmal den herrlichen Abend verdauen." Denise lachte leise. „Geht mir genauso. Jana, das sollten wir wenigstens ab und zu wiederholen" drückte sie ihre überschäumenden Gefühle aus. Jana drehte sich zur Seite du schaute ihre Freundin an. „Bist du sicher, dass du dir noch ein paar neue Probleme - und seien sie noch so sexy - an die Brust heften willst?" fragte sie provozierend. Nach einem Augenblick der Stille, in dem Jana plötzlich ein ungutes Gefühl bekam, antwortete Denise endlich zu ihrer ...
... Erleichterung. „Nein, denn ich habe ernsthaft vor, den aktuellen „Problemen" recht zügig erst einmal IHRE Plätze zuzuweisen" sagte sie mit Nachdruck. „Oh..." entfuhr es der Freundin. „...DAS klingt aber wieder nach der Denise, die ich kenne. Nur woher kommt dieser plötzliche Mut und diese Entschlossenheit?" In der Dunkelheit des Zimmers sah sie nicht das das Funkeln in den Augen als Denise antwortete: „Aus der Wüste..." antwortete sie lediglich sehr leise und konnte den Ärger in sich nicht verheimlichen als sie fortfuhr. „Ich bin die Hitze, die Überfälle der Beduinen und diesen Durst einfach nur leid." Noch lange lagen die beiden Frauen still nebeneinander, bevor sie dann doch die Müdigkeit überwältigte. Der Sex, der so nicht sein sollte Kapitel 11 Andreas saß auf der Couch im Wohnzimmer. „Warum meldet sie sich nicht?" grübelte er. „Sie muss doch längst wieder zurück sein." Gegen Mittag und nach zwei Flaschen Bier, womit er den Ärger hinunterspüle wollte fiel ihm etwas ein, das seine Laune sehr verbesserte. Denise und er hatten ein Ritual, das sich zwischen ihnen vor langer Zeit einfach ergeben hatte. So wurde sie - und er schließlich auch, dabei musste er grinsen - für das Einhalten ihres Versprechens entschädigt, sobald sie heimkam... Es war früher Nachmittag als Denise die Tür zu ihrem Apartment aufschloss und in das Dröhnen lauter Rockmusik eintauchte, die aus dem Wohnzimmer schallte. Andreas war also zuhause. Sie stellte ihr Gepäck kurz in ihr Zimmer, ...