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Ein wenig Sonnenschein
Datum: 10.10.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Möseneingang. „Hör auf" schrie sie ihn an und ihre Fäuste schlugen gegen seine Brust. Andreas schien sie überhaupt nicht wahrzunehmen. Erst jetzt wachte er auf. Ohne sich vollkommen aus ihr zurückzuziehen, murmelte er ein kurzes „Sorry" und begann, ihre Brüste zu streicheln, schließlich ihre aufgerichteten Nippel mit seiner Zunge zu verwöhnen. Denise konnte sich etwas entspannen. Der Schmerz in ihrer Vagina ließ nach und sie hatte sogar das Gefühl einer sich steigernden Lust. Zärtlich strich sie Andreas über den Rücken, bereute es aber im nächsten Augenblick. Ihre über seinen Rücken wandernde Hände deutete Andreas völlig falsch. Noch einmal zog er sich kurz zurück und versuchte dann erneut, sich in Denises Liebeskanal zu versenken. Scheinbar aber hatten beide die Lust der jungen Frau überschätzt. Denise schrie auf vor Schmerz und mit aller Kraft drückte sie jetzt seinen Körper nach links, während sie sich nach rechts unter ihm hervorwand. Endlich schaffte sie es. Andreas fiel zur Seite und rutschte sogar vom Bett, während sie aufsprang. Im Spurt legte sie die wenigen Meter zur Badezimmertür zurück, warf sie mit einem Knall ins Schloss und verriegelte sie. Dann sank sie frustriert, verletzt und kraftlos an der Tür hinab und Tränen strömten über ihr Gesicht. Minutenlang saß sie weinend auf dem kalten Boden und ignorierte das Hämmern gegen die Tür und Andreas' blöde Fragen, was los sei und ob sie okay wäre. Erst langsam beruhigte sie sich wieder und ...
... stand auf. „Lass mich einfach in Ruhe" rief sie der geschlossenen Tür zu und versuchte, es so freundlich wie möglich klingen zu lassen. Ja, es war eigentlich ein reizvolles Spiel, das sich im Laufe der Zeit zwischen ihnen ergeben hatte. Die Termine mit ihren Kunden gingen eben nicht spurlos an einer gesunden jungen Frau vorüber. Es wurde geflirtet, getanzt, man kam sich näher und die Luft begann zu vibrieren. Aber ihre Kunden wussten von ihrem Grundsatz „Kein Sex" und sie hielten sich daran. Entsprechend erregt kam sie dann nach Hause und genoss es, Andreas Begehren zu fühlen, sich einfach fallen zu lassen. Nur diesmal waren die letzten Tage durch schwarze Wolken und sich widersprechenden Gefühlen in ihr ganz und gar nicht dazu angetan gewesen, heiß und feucht zu sein. Sie hockte sich auf die Toilette und stützte das Gesicht in ihre Hände. Sie wollte es nicht, aber ihr Kopf spielte ihr einen Streich. Sie verglich zum ersten Mal ihre Beziehung zu Andreas und das Beisammensein mit Hermann. Lange Zeit war es mit Andreas sehr schön gewesen. Sie hatten ein gemeinsames Kind gezeugt, strebten ein Familienleben an. Oder hatten sie es sogar schon eine Weile gelebt? Aber er hatte sich verändert, war aggressiver geworden, hatte kaum noch Verständnis für sie, geschweige denn für ihren Job, der doch so gutes Geld einbrachte... Und schließlich tat sie alles, um ihr Versprechen einzuhalten. Dagegen war jedes Treffen mit Hermann - einem KUNDEN - das pure Paradies. Er las in ...