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Ein wenig Sonnenschein
Datum: 10.10.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Bewegung blieben sie ineinander auf geilste Weise verbunden einen Augenblick sitzen und schauten sich in die Augen. „Ich werde dich jetzt reiten, Cowboy, bis dir Hören und Sehen vergeht" drohte sie ihm und begann, sich langsam anzuheben und wieder abzusenken. Andreas griff an ihre weiche Brust und spielte mit ihrem steinharten und aufgerichteten Nippel. Er wusste, diesem Spiel würde sie nicht sehr lange widerstehen können und Denises Reaktion gaben ihm Recht. Tief in seinem Schoß sitzend und seinen Zauberstab bis zum Anschlag in ihrer nassen Muschel, begann sie, ihr Becken rotieren zu lassen. So würde sie in ihrer Höhle jeden kleinsten Nerv zum Glühen bringen und Andreas Standhaftigkeit würde etwas verlängert. Eine ganze Weile ließ er sie gewähren und genoss die steigende Geilheit in ihren Augen und ihr immer stärker werdendes Stöhnen. Dann ertrug er den zu sanften Reiz nicht mehr, der ihn zwar wahnsinnig machte, ihn aber niemals über die Klippe tragen würde. „Bitte" sagte er. „Fick mich." Kurz darauf schrie er es hinaus, denn Denise hatte, während er sprach, begonnen, ihn wie einen wilden Mustang zu reiten. „Oh ja! Fick mich! Stoß ihn dir in deine Möse, dass es spritzt!" schrie er ihr zu. „Oh... ja...!" antwortete sie und stieß sich seinen Harten immer wieder in ihr nasses Loch. „ich ficke dich! Und... ich... ficke... mich... mit... deinem... tollen... Schwanz" begleitete sie ihre Bewegungen. Andreas erreichte als Erster die Ziellinie und mit einem lauten ...
... „Ja, nimm es. Saug ihn aus. Booooaaaa" spritzte er seinen heißen Saft in ihre nur allzu bereite Höhle. Seinen heißen Saft in sich zu spüren, gab auch Denise den letzten Kick, den sie noch brauchte und sie kam. Ihr Körper zitterte und bebte, als ihr Orgasmus sie umfing. Er war so mächtig, dass sie vollständig die Kontrolle verlor und ihrem Mann zum ersten Mal ihre Zähne in die Schulter schlug. Er schrie auf, drückte aber trotzdem ihren bebenden Leib gegen seinen. Dann ließen die Wellen auch in Denise nach und sie schaute ihn an. Erst jetzt bemerkte sie die Wunde, die sie ihm zugefügt hatte. „Es tut mir leid" sagte sie und fast schossen ihr Tränen in die Augen. Sie konnte sie gerade noch zurückhalten. „Es tut mir so leid" stammelte sie wieder und wieder. Erst als Andreas zu lachen begann hörte sie auf. „Du bist auch nach Jahren immer noch für eine Überraschung gut" prustete er und hielt sie in seinen Armen. „Alles ist gut" besänftigte er ihren Schreck. „Ich bin noch nie in meinem Leben so hart gekommen" gestand sie und schüttelte den Kopf. „Ich hatte einfach keine Kontrolle mehr." Dann fügte sie hinzu: „Glaubst du mir endlich, dass du der Einzige Mann für mich bist?" „Ich liebe dich" sagte er nur leise und dann versanken sie in einem zärtlichen Kuss. Kampf gegen die Einsamkeit, Kapitel 3 Frustriert klappte Hermann das Notebook zu. Früher, ja früher, da hatten Pornofilme seinen Stab zum Wachsen gebracht. Und heute? Er war geil geworden, aber das „Zepter des ...