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Ein wenig Sonnenschein
Datum: 10.10.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Bewunderung. Ohne sich bewusst zu sein, dass er selbst noch völlig angezogen vor ihr stand, ging er zwei Schritte auf sie zu. „Ich musste dich einen Augenblick einfach nur ansehen" gestand er und Denise lächelte. Sie wusste, dass bei Hermann die Augen eine bedeutende Rolle spielten. Ganz langsam drehte sie sich um die eigene Achse, hielt kurz inne als sie mit dem Rücken zu ihm stand, ließ ihn ihren runden Po bewundern, den sie sehr an sich schätzte, und drehte sich dann weiter. Deutlich spürte sie seine Blicke brennend auf ihrer Haut. Fühlte, wie sie über ihren Rücken, ihren Hintern und ihre Schenkel glitten. Er berührte sie nicht, war einige Meter von ihr entfernt und doch war er in der Lage, sie zu entflammen. Kurz aber heftig jagte ein sorgenvoller Gedanke durch ihren Kopf. Wie lange würde es so sein, während sie beide älter wurden...? Sofort schüttelte sie ihn ab. Er war nicht auf den Knien, um ihr einen Antrag zu machen! Er begehrte sie und sie genoss es. Weitere Zukunftsvision waren nicht angebracht! Hermann legte die letzten Schritte zu ihr zurück und drehte sie erneut mit dem Rücken zu sich. Er legte einen Arm um ihre Taille und zog sie zu sich. Die freie Hand strich über Denises Haar, hinunter auf ihre Schultern und ihre Arme entlang. Mit zärtlichen Küssen und kleinen Bissen, die sie immer wieder mit einem lustvollen kleinen Aufschrei begleitete, bedeckte er ihren Nacken. Dann ertrug er es nicht mehr und beide Hände wanderten, eine vom Bauch nach oben und ...
... die zweite langsam über ihre Seite nach vorn, zu ihren kräftigen Brüsten. Er hätte vor Freude und Lust schreien können, als er sie endlich in seinen Händen hielt. „Sie gefallen dir sehr" kommentierte Denise leicht atemlos seine noch still auf ihren Globen liegenden Hände. „So sehr, dass ich sie am liebsten nicht mehr loslassen würde" bestätigte er mit schwerem Atem. Dann begann er, ihre Brüste zu liebkosen. In großen Kreisen fuhr er mit den Fingerspitzen an ihren äußeren Flächen entlang, durch das hübsche Tal zwischen ihnen hindurch und über ihre oberen Ansätze hinweg. Sofort füllten sich Denises Nippel mit noch größeren Mengen Blut und streckten sich, wenn es überhaupt möglich war, noch etwas steiler nach oben. Sie sehnten sich nach der Berührung seiner Finger, wurden jedoch noch eine Weile auf die Folter gespannt. Auch wenn die Kreise seiner Finger stetig enger wurden, vermied es Hermann, diese mit Nerven durchsetzten, kleinen Türme zu berühren. Denise schnurrte inzwischen wie eine Katze. Die Knöpfe auf ihren Brüsten schmerzten vor Sehnsucht, in ihrem Kopf fing es an, sich zu drehen und in ihrer Möse war der Teufel los. Immer wieder zog sich ihr Lustkanal zusammen, wenn wieder ein blitzartiges Lustgefühl durch ihren Körper jagte, erzeugt durch Hermanns Zungenspitze, die über den besonders sensiblen Punkt an ihrem Hals strich, den er zielsicher gefunden hatte, seine Finger, die inzwischen ihre dunklen, großen Aureolen erreicht hatten, sie reizten und damit so nah ...