1. Ein wenig Sonnenschein


    Datum: 10.10.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Möse mit kurzen Vorwärts- und Rückwärtsbewegungen an seiner Wurzel. Sofort schoss ihre Lust in ungeahnte Höhen.
    
    „Dieses... oooaaa... Teil... hmmmm... macht... mich... uuuuaaa.... wahnsinnig" gestand sie, unterbrochen von Seufzern bei jeder Bewegung.
    
    „Und du machst ihn mit deinem nassen Fötzchen sooooooo herrlich geil" bestätigte Hermann, ebenfalls außer Atem.
    
    Nach mehreren Minuten, Hermann begann unter ihr immer wieder gegenzustoßen, hob sie sich höher auf die Knie und führte den gut angenässten Kopf seines Speers an ihre Öffnung.
    
    Schon dabei fühlte sie den lustvollen Druck, den er dort ausübte. Kurz kippte sie ihr Becken und ließ ihn über ihren Kitzler gleiten. Der Blitz, der sie dabei durchfuhr ließ sie einen kurzen Schrei ausstoßen und auch Hermanns Hände auf ihren Schenkeln griffen fest zu.
    
    „eeeeiii!" stieß sie aus.
    
    „Ich will ihn" sagte sie dann laut und wusste nicht, ob sie es Hermann mitteilte oder sich selbst Mut zusprach. In jedem Fall zog sie hörbar die Luft durch die Zähne, als sein Schwanz ihren Eingang durchbrach.
    
    „Ffffff... Ffffff... ooooaaa" entwich ihren Lippen, während sie ihrer Muschi Zeit gab, sich an den Eindringling anzupassen.
    
    Hermann lag bewegungslos auf dem Rücken und beobachtete, wie sich die kleinen Locken teilten, ihre Labien deutlicher sichtbar wurden und dann durch seinen Schwengel etwas in ihren Kanal geschoben wurden. Es war ein Anblick, der sein Schwert im Eingang des feuchten Tunnels zucken ließ.
    
    Denise drückte sich ...
    ... weiter gegen den Eindringling, der mehr und mehr ihre Lusthöhle füllte, sie mit leichtem Schmerz dehnte und dann wieder diese unbändige Geilheit in ihr hervorrief. Kurz hob sie sich an und stieß wieder ihr Becken nach unten.
    
    „Gggrrrr" schnurrte sie.
    
    Ein weiteres Absenken und ein neues
    
    „gggggrrrrroooooaaah"
    
    Sie blickte zwischen ihre Schenkel und sah, dass erst etwas mehr als die Hälfte dieses langen Monsters in ihr steckte.
    
    Um ihren Kanal an die Dehnung zu gewöhnen, ließ sie ihr Becken um den Riesenpenis kreisen. Er massierte jeden Millimeter der zarten Haut, von der er umgeben war und sie konnte sich nicht erinnern, jemals so intensiv gereizt, sich so ausgefüllt gefühlt zu haben.
    
    „hhhmmmmm... guuuut..." begleitete sie ihre Rotation, unterbrochen gelegentlich von dem ihr eigenen Schnurren „grrrrrrrr..."
    
    War sie schon allein durch den harten Stab in ihrer Möse unbeschreiblich geil, so sorgte jetzt Hermanns Massage an ihren Titten, das Spiel mit ihren Nippeln dafür, dass sie sich fühlte als wolle ihre Spalte den Eindringling ertränken. Ihr Saft lief bei jeder Drehbewegung ihres Beckens rechts und links an ihm heraus und sammelte sich zwischen Hermanns Beinen auf dem Laken.
    
    Ganz leise ertönte zwischen ihren Lippen „quasch... quasch..." wenn sich der lange Stab von einer Seite zur anderen verlagerte und dabei ihren Saft sogar sanft hervorpresste.
    
    Durch die verstärkte Produktion ihres Geilsaftes aber wurde ihr Kanal auf vorzüglichste Weise geschmiert und ...
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