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Ein wenig Sonnenschein
Datum: 10.10.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... nicht, ja, genau so hatte sie sich jederzeit mit dem alten Mann gefühlt. Sie lächelte, hob ihr Becken leicht an, schob ihren Tanga über ihre Beine nach unten und ließ ihn mit den Zehenspitzen neben das Bett fallen. Dann kniete sie neben seiner Mitte und schaute ihn an. „Was immer du dort..." sie zeigte spielerisch auf seine Shorts, „...noch versteckst, ich will es haben und ich werde es mir holen" sagte sie lachend und mit seiner Hilfe schob sie die Shorts herunter, die sich allerdings zunächst an seinem Stab verfing. Ihre Finger glitten unter das Bund, sie hob es an und zog es nach unten... Dann blieb ihr das Lachen im Hals stecken und ihr Mund formte sich zu einem überraschten O. „Oh... mein... Gott..." stammelte sie und starrte auf den langen Schwanz, der mit einem leisen „Klatsch" gegen Hermanns Bauch fiel. Sie musste mehrmals tief durchatmen, um ihren Schreck zu überwinden. Sie schaute in Hermanns herrlich erregtes Gesicht mit dem doch fast neutralen Gesichtsausdruck. Dann sah sie wieder auf das lange, steife Teil vor ihren Knien. Wie um alles in der Welt sollte sie ihn in sich aufnehmen? Würde es überhaupt gehen? Sie griff nach dem von Adern durchzogenen Schlauch, der sich aus seinem Unterleib reckte. Selbst mit zwei Händen war sie nicht in der Lage, ihn vollständig abzudecken. Und als sie ihre kleine Hand jetzt an ihm hinunterschob, seine Vorhaut mitzog und die mächtige Krone entblößte, schien er noch weiter zu wachsen. „gggrrrrrrrrr" schnurrte sie, denn ...
... die Berührung mit dem großen Freudenspender und das leichte Zucken, das er zeigte, wurden zwischen ihren Schenkeln mit großer Freude wahrgenommen. „ffffffff... fffffff... fffffff..." entwich ihr hörbar jeder Atemzug synchron mit ihren Handbewegungen. Mit einer Mischung aus Respekt, Angst und Faszination setzte sie ihr Tun fort. Hermanns tiefes Brummen zeigte ihr, dass er es sehr genoss. Würde sie ihn auch noch als Freudenspender empfinden, wenn er in wenigen Minuten ihre enge Möse durchpflügte? Oder würde er sie mit einem einzigen Stoß in die Tiefen ihrer Lust in den Himmel schießen...? Wieder und wieder glitt ihre Hand an dem Riesen auf und ab, ein erster Lusttropfen zeigte sich an seiner Spitze. Sie beugte sich etwas vor und leckte ihn mit ihrer Zungenspitze auf. Hermann stöhnte auf und sein Schwert zuckte mächtig in Denises Hand. Aber wieder las Hermann Denises Gedanken. „Er liebt deine Zärtlichkeiten" bestätigte er, was sie ohnehin wahrnahm. Dann spürte sie ein zartes Streichen über ihre nassen Schamlippen und wie ein Echo war es an ihr, die Luft hörbar auszublasen. „fffffffuuuuu" entwich es ihren Lippen. Das sie dabei seine freigelegte Schwanzspitze anblies war Zufall aber Hermanns Becken hob sich ihr reflexartig entgegen. Denise zitterte vor Erregung als sie ein Bein anhob und ihr Knie, über seine Beine hinweg, auf die Matratze aufsetzte. Der harte Prügel drückte leicht gegen ihre Lippen. Sie senkte ihren Unterkörper etwas ab und rieb ihre nasse ...