1. Anfisa und Peter 32


    Datum: 16.10.2023, Kategorien: BDSM

    ... hält der Wagen. Ich weiß nicht, wie viel Zeit vergangen ist.
    
    Mit einem Ruck wird die Klappe aufgezogen, jetzt verhindern noch Gitter und Stock den Weg in die Freiheit. Sehen kann ich noch nichts, sieht man von meinen Händen ab, die neben meinem Kopf im Stock befestigt sind.
    
    Jetzt merke ich, dass der Verschluss nach oben geklappt wird, Hände und Kopf sind frei. Bleiben nur noch die Beine.
    
    »Aufstehen Faulpelz! Denkst du, ich mach deine Arbeit!«
    
    Für sie wäre es ein leichtes gewesen, aber meine Hände sind noch taub aufgrund des Fesselns in der Stellung. So taste ich nach dem Verschluss und mühsam entferne ich den Splint. Mit beiden Händen schiebe ich dann den Block so weit auf, dass ich meine Füße durch die Öffnung ziehen kann.
    
    Ich weiß, es gibt auch eine bequemere Stellung in dem Käfig, da ist der Kopf frei und schaut oben aus dem Käfig. Anscheinend heute nicht für mich. Anfisa hat den Käfig erworben und anpassen lassen, erst letzthin musste ich ihn in meinem privaten Selbstfahrer installieren. Mein Wagen ist ein SUV, wie sie früher üblich waren. Da ist genügend Platz für den Doppelkäfig.
    
    Mein Wagen ist noch eines der wenigen Modelle, der die Option hat, den Wagen wie früher üblich durch einen Fahrer zu steuern. Aus Sicherheitsgründen ist das nur auf privatem Gelände und einigen ausgewiesenen Strecken möglich.
    
    »Peter - nicht trödeln!« , werde ich ermahnt.
    
    Es riecht frisch, nach Wald, es ist etwas kühl und ich beginne zu frösteln. Zumindest weit kühler ...
    ... als in der Box. Nackt, wie ich bin, springe ich aus der hinteren Türe des Wagens. Anfisa hat sich nicht umgekleidet, also fahren wir noch nicht zu meinen Eltern.
    
    Wir sind tatsächlich in einem Wald. Nach dem mein Schweiß abgetrocknet ist lässt das Kältegefühl nach. Anfisa lässt sich die Uhrzeit sagen.
    
    »Elf Uhr und 5 Minuten«, erwidert der VA über die Autolautsprecher und regelt dabei die Musik leiser.
    
    »Fein! Dann haben wir noch massig Zeit für dein Motivationstraining! Besorg mir einige frische Stöcke!«, säuselt Anfisa und setzt sich auf eine mitgebrachte Decke, während ich mich umschaue, was geeignet sein könnte.
    
    Nackt, wie ich bin, will ich natürlich auch nicht durch Dornenhecken laufen oder mich an Disteln und Brennnesseln verletzen.
    
    Ich habe aber Glück in nicht allzu weiter Entfernung scheint ein geeigneter Busch zu sein.
    
    Als ich näherkomme, sehe ich, dass es vermutlich ein Haselstrauch ist. Die Ruten sind gerade und lang genug. Mit etwas Mühe lassen sich einige Äste abbrechen, die etwa so dick wie mein Zeigefinger sind. Ein paar dünnere sind auch dabei.
    
    Ich weiß, was mir blühen wird, Motivationstraining sagt alles. Bei der Sahibe waren es täglich 5 Hiebe zur Vorsorge, bei Anfisa brauchten wir (ich) das nicht. Warum jetzt?
    
    Ich bringe die Handvoll Stöcke zu meiner Herrin.
    
    Anfisa nimmt sie entgegen und lächelt: »Für eine Rute sind die weniger geeignet, wie gut, dass ich eine japanische Heckenschere mitgebracht habe, da lassen sich deine Pinsel ...
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