1. Anfisa und Peter 32


    Datum: 16.10.2023, Kategorien: BDSM

    ... entfernen! Stell dich schon mal an den Baum!«
    
    Ganz toll, mit der Schere macht sie einfach schnipp und der Stab ist abgeschnitten. Die Pinsel, die sie meint, haben sich ergeben, als ich mühsam den Ast hin und her gebogen habe und die Fasern dann irgendwann gebrochen sind.
    
    Wie einfach hätte es sein können.
    
    Ich erreiche den Baum, an dessen Stamm ich stehen soll. Eine Tanne mit einem Stamm, dessen Durchmesser fast zwei Meter beträgt. Wie befohlen stelle ich mich an den Stamm und stütze mich mit den Händen ab.
    
    Nur wenige Sekunden später höre ich, wie Anfisa aufsteht und zu mir kommt. Das Knacken kleiner Äste ist zu hören, sie bleibt stehen, ich warte darauf, dass die Rute mich trifft.
    
    In der Ferne höre ich die Geräusche des Waldes. Mäuse oder Waldvögel rascheln im Laub. Lautes Vogelgezwitscher, das aggressiv klingt, übertönt soeben alles. Ein dumpfes Knarren, das ich nicht einordnen kann.
    
    Plötzlich fühle ich eine Berührung, zucke zusammen.
    
    Ein helles Lachen übertönt die Natur: »Dreh dich um!«
    
    Ich drehe mich. Sehe Anfisa, die immer noch nichts mit einer Domina gemein hat, in der Hand hält sie zwar einen der Haselstöcke, aber eher spielerisch, wie ein Kind.
    
    »Halt dich am Baum fest! Ich nehme mir erst einmal die Oberschenkel vor und hample dabei nicht herum. Ich habe nur 2 Stöcke vorbereitet!«
    
    Warum überrascht mich Anfisa immer, ich schaue zu, wie sie ausholt und dann explodiert der Schmerz auf meinem rechten Schenkel. Mein Gott kann das wirklich so ...
    ... weh tun? Trotz, dass sie normal gekleidet ist, erregt mich ihre Handlung, auch wenn oder weil ich einen Hieb nach dem anderen empfange. Leise heule ich meinen Schmerz heraus.
    
    Ich sehe, wie der Stock sich langsam auflöst und schließlich zerfetzt ist.
    
    Fast wie in Zeitlupe schreitet Anfisa auf mich zu. Zieht ihre ledernen Handschuhe, die sowieso nicht zu ihrem Outfit passen, aus und streichelt mit der nackten Hand über meinen Oberschenkel. Es fühlt sich toll an. Der jetzt sanfte Schmerz lässt mich erschaudern! Schade, dass ich nichts sehen kann. So wie ich stehe, die Hände sind immer noch am Baum hinter mir. Mein Körper verdeckt Ihr Spielfeld.
    
    »Du magst es, wenn deine Herrin vor dir in die Hocke geht?!«
    
    Scheiße, was soll ich sagen?
    
    »Nn-ein? Es sind deine Hände ...«
    
    »So?«
    
    Jetzt krallen sie sich in meinen Oberschenkel!
    
    »Ahh«, stöhne ich auf und versuche mich nicht zu bewegen,
    
    »Fein, du magst das! Dein Schwanz tropft ja schon!«
    
    Ihre Hand nimmt jetzt meinen Lustbringer und beginnt mich zu wichsen.
    
    Das Lustgefühl nimmt überhand, noch ein, zweimal und ...
    
    »Du willst doch nicht wirklich abspritzen?!«
    
    Sie hält meinen Penis und ich höre das Klatschen der Hand auf meinen Hoden. Nur ein kleiner Schmerz!
    
    Aber er löst einen kleinen Schub des Spermas aus - ich fühle es, ohne Erleichterung zu erfahren! Es läuft nur heraus?
    
    Anfisa muss den Saft mit der Hand aufgefangen haben.
    
    Sie zeigt mir die kleine Menge in der hohlen Hand: »Ablecken! So stehen ...
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