-
Anfisa und Peter 32
Datum: 16.10.2023, Kategorien: BDSM
... bleiben!« Sie hält mir die Hand vor den Mund und meine Zunge versucht erfolgreich meinen Samen zu entfernen. Ein Geschmack von Leder, Urin und Salz nehme ich wahr. Dann tritt Anfisa wieder etwas zurück. »Danke, Herrin«, bedanke ich mich und kann kaum meinen Frust verbergen. »Wir haben noch Zeit, also Runde zwei!«, sie zieht wieder den Handschuh an und nimmt den zweiten Haselstock vom Waldboden. Auch er wird, zerfetz an meinem bisher noch jungfräulichen Oberschenkel. Ja, ich mag das! Selbst ohne ihre SM-Kleidung ist Anfisa dabei eine Augenweide. Ihre Bewegung, das Ausholen - der Schmerz. Ich kenne das Spiel schon! »Du hältst dich zurück!«, befiehlt Anfisa, als sie den Penis in die Hand nimmt. Ich denke an Abfallhäufen. Bringt nichts, Lust steigt auf. An einen Vertrag, den ich mit einem Kunden ... scheiße, ist das schön. Ich darf nicht ... darf nicht ... muss ... ahh! »Ich kann nicht mehr Herrin!« Sie macht einfach weiter! Lust ... ich wehre mich vergebens. Mein Körper schleudert das Sperma heraus. Pure Lust und Schmerz lassen mich einen wunderbaren Orgasmus erleben. Sanft hält Anfisa immer noch meinen Penis, ich fühle, wie er weicher wird. »Hatte ich dir nicht gesagt, DU HÄLTST DICH ZURÜCK!«, lächelt mich Anfisa an. »Doch Herrin!« Sie geht zu der Decke, wo die restlichen Stöcke liegen: »Du weißt doch, du bist nach einem Orgasmus immer so aufmüpfig, da müssen wir jetzt dagegen arbeiten! Ich kann doch meine Bluse nicht ...
... verschwitzen.« Sie zieht die Bluse aus, darunter hat sie nur eine Latexhebe an, die ihren Busen mehr präsentiert als bändigt. Mein Gott ist das schön! Sie hebt die restlichen Stöcke auf und befiehlt: »Umdrehen!« Ausgerechnet jetzt, ich kann meinen Blick kaum lösen. »Willst du mich eigentlich ärgern, Sklave! Los stütz dich am Baum ab! Arsch raus!« Wenig später trifft der erste Hieb nicht meinen Hintern, sondern die Oberschenkel. Die Ruten sind bissiger, als ich gedacht habe. Die Luft wird mir regelrecht aus der Lunge gequetscht, als ich versuche nicht zu schreien. Hieb um Hieb wandert die Schenkel nach unten. Jetzt tauscht sie den Stock? Es folgt wieder ein bissiger Schlag, zwar weit davon entfernt, dass ich um Gnade bitte, aber heftig genug, dass ein erster kleiner Schrei mir entweicht. »Still! Du erschreckst die Tiere!« Wie? Aber ich schaffe es, leise zu sein. Tiere! Das Pfeifen und Klatschen des Stocks waren weit lauter als mein kleines Fiepen. Kurz vor den Kniekehlen ändert sich die Hiebrichtung Anfisa steht auf der anderen Seite und der neue Stock lässt mich etwas aufheulen. »Sklave! Noch einmal und ...!« Himmel, was vorher noch einfach war, ändert sich, wenn der Schenkel erneut getroffen wird. Trotzdem stehe ich die Hiebe durch, selbst den letzten mit einem neuen Stock, welche sie so fest ausführt, dass der Stock sich sofort unbrauchbar wird und sich in 3 Teile auflöst. Meine Zähne knirschen, die Hände kralle ich in die Borke, Schweiß tropft mir von den ...