1. Anfisa und Peter 32


    Datum: 16.10.2023, Kategorien: BDSM

    ... Haaren, aber ich ertrage den Schmerz ohne Laut.
    
    »Bleib stehen! Ich muss das noch säubern und desinfizieren!«
    
    Ich warte, höre sie zum Wagen gehen, dann kommt sie zurück. Die Flüssigkeit kühlt meine Schenkel und meinen Hintern, dann wischt sie es ab, um noch einmal die Flüssigkeit aufzusprühen.
    
    »Umdrehen Peter! Und hat es dir gefallen?«
    
    Während sie auch vorn meine Schenkel und da auch mein Glied mit dem Desinfektionszeugs einsprüht, brauche ich nicht einmal zu überlegen, um: »Ja, danke Anfisa«, zu sagen.
    
    »Wir haben nicht mehr viel Zeit! Ich möchte pünktlich bei deinen Eltern sein. Eine kleine Gemeinheit habe ich aber noch für dich. Komm mit zum Wagen!«
    
    Wie? Was? Ist ohnehin ein kleines Problem, ich weiß nicht, Saskia und Anfisa kennen sich noch nicht und Papa ist er auch beim Essen dabei?
    
    Der Besuch
    
    Wir sollten öfter was im Wald unternehmen. Fast wäre die Zeit zu kurz gewesen. Ich glaube, ich werde Peter heute belohnen und noch einen zweiten Orgasmus schenken. Er soll vor Lust fast zergehen.
    
    Aber jetzt ist keine Zeit mehr. Wir erreichen den Wagen. Aus der Tüte nehme ich eine der Strafhosen, die wir in England gekauft haben. »Damit du deinen Anzug nicht versaust, Peter.«
    
    Es ist die oberschenkellange Version, deren Spikes ich aber bei den Schenkeln abgeknöpft habe. Nur die für Penis und Hoden bleiben erhalten. Jede noch so kleine Erektion wird ihn quälen und meine Schwiegereltern in Spee werden nichts merken.
    
    Peter möchte mich als seine ...
    ... „Verlobte" vorstellen, zumindest offiziell. Ein Gedanke, der komisch ist, als seine Herrin habe ich viel mehr Macht über ihn, als es je eine Ehefrau haben könnte.
    
    Ich gebe Peter seine Kleidung zum Anziehen, nachdem ich seine Strafhose abgeschlossen habe. Eigentlich sollte es kein Problem darstellen und als Zugabe schützt sie nur seine Businesskleidung, auch wenn die Striemen kam mehr nachbluten werden.
    
    Peters Hintern heilt langsam ab, könnte schon in ein paar Wochen erneut ähnlich harte Hiebe bekommen, ohne dass seine Nerven Schaden nehmen. Zumindest ohne große Verfehlung läuft er keineswegs in Gefahr in naher Zukunft von mir so verprügelt zu werden. Mein Sklave wird kein zweites Mal seiner Arbeit aus dem Grund nicht nachgehen können.
    
    Sklave? Ich verstehe, dass es in seiner Position nicht passen würde, wüste die Allgemeinheit, dass er mein Sklave ist.
    
    Manchmal beneide ich andere Herrinnen, die ihren Sklaven kennzeichnen, ihn öffentlich für jeden sichtbar, der es erkennen kann, in Besitz nehmen.
    
    Und dennoch, ja, ich würde wieder gerne richtige Prügel verabreichen, vielleicht an Basti, der braucht so etwas auch. Basti kann sich gegebenenfalls tagelang erholen und ich liebe ihn nicht. Aber ich mag ihn.
    
    Die meisten verstehen nicht, dass man einen Rohrstock oder einen Delrinstock so benutzen kann, dass er zwar schmerzhaft ist, aber das Gewebe nur wenig beschädigt. Oder aber richtig kraftvoll benutzt, wo nur ein Dutzend oder weniger Hiebe möglich sind, ohne dauerhafte ...
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