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One-Night-Stand
Datum: 29.10.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... ausfüllt. All Deine Sinne scheinen auf Deinen Unterleib gerichtet zu sein. Als Dein Hintern schließlich auf meinen Oberschenkeln aufliegt, schließt Du die Augen, atmest tief ein und verweilst einen Moment. Meine Hände liegen auf Deinen Oberschenkeln und ich spüre, wie Dein Körper vor Hitze glüht. Nach unendlichen Sekunden beginnst Du, Dein Becken vor und zurück zu bewegen. Wir beide stöhnen auf. Während Du Deine Bewegungen beschleunigst, ergreife ich Deine wogenden Brüste und beginne, sie zu massieren. Du neigst Deinen Oberkörper etwas vor. Ich erhebe mich leicht und sauge gierig Deine Brustwarze ein. Dabei spanne ich meine Bauchmuskulatur an, um die Position halten zu können, gleichzeitig senkst Du kraftvoll Deinen Unterleib. In diesem Moment erstarren wir beide. Wir halten den Atem an. Mein Penis hat eine noch tiefere Stelle Deiner Scheide erreicht als bisher. Ich spüre einen intensiven Druck an der Spitze. Dein Gesicht ist verzerrt. Ich fürchte, Dir weh zu tun und senke mein Becken, um einen möglichen Schmerz zu verringern. Doch Du folgst meiner Bewegung, drückst Deinen Unterleib weiter nach unten, je weiter ich mein Becken senke. Ob es Dich schmerzt oder nicht, Du sehnst Dich nach dieser Berührung. Als ich das erkenne, halte ich inne und drücke meinen Schoß wieder dem Deinen entgegen. Fast erleichtert atmest Du aus, als mein Glied wieder in Deine Tiefen gleitet. Erneut spüre ich den intensiven Druck auf meiner Eichel. Wir sind beide erstarrt, verloren in unseren ...
... Empfindungen. Ekstase brennt in meinem Erleben, wie weit ich in Dich eingedrungen bin und wie eng und intim unsere Körper verbunden sind. Wir bewegen uns nicht mehr, doch zittern wir; und obwohl keine stimulierende Bewegung mehr stattfinden, steigt meine Erregung immer weiter. Der Druck auf meinem Penis sowie das Bewusstsein für unsere intensive körperliche Verbindung treiben mich unaufhaltsam dem Orgasmus zu. Schließlich ist die Schwelle überschritten. Dieser süße Moment zwischen Unvermeidbarkeit und Höhepunkt. Meine rasenden Empfindungen lösen sich in weißer Stille auf. Ich höre und sehe nichts mehr. Meine Wahrnehmung wird nur noch beherrscht von meinen Körpererleben und ich folge erwartungsvoll meiner Erregung in den Orgasmus hinein. Dann ist er da. Meine zuvor schon angespannten Muskeln verkrampft noch mehr und endlich beginnt mein Penis, pulsierend mein Sperma in das Kondom zu ergießen. Welle um Welle flutet Unbeschreibliches durch meinen Körper. In diesen Sekunden ist alles still und leer und bunt und wundervoll. Wir sind eins. Als die Unendlichkeit nach wenigen Sekunden endet und mein Verstand wieder einsetzt, liegst Du schwer atmend auf mir. Ich weiß nicht, ob Du auch noch einen Orgasmus hattest. Doch Du lächelst zufrieden. Unsere Körper sind noch immer verbunden. Unwillkürlich spannen sich die Muskeln meines Gliedes für einen Moment an. Du zuckst zusammen; ein Zittern fährt durch Deinen Körper. Ein gelöstes Lachen umspült unser beider Seelen. Ich schlinge ...