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Total Untervögelt - der Wolkenbruch
Datum: 08.11.2023, Kategorien: 1 auf 1,
... nebenbei weiter geöffnet hatte, um auch dort den Wasserstrahl der Brause anzusetzen. Aus reinigenden Gründen ganz offensichtlich, wie sie natürlich nicht sagte ... aber ihre Augen! "Na dann!", meinte Jasmin, sah mich einladend oder provo-zierend oder spöttisch oder wie auch immer an und drehte mir den Rücken zu. Dieses "na dann" konnte natürlich alles bedeuten - das war schon klar. Aber es war wohl auch sonnenklar, wie ich ihre Frage zu Kathy, ihren Blick auf meinen harten Schwanz und diese kecke einladende Antwort einfach nur interpretieren konnte. Das war ... Rache ... subtile Rache oder aber ... "Scheiße!", dachte ich mir und rang mit mir selber. Alles was recht war, aber genau das konnte und durfte nicht sein, dass jetzt wohl geschehen würde. Das durfte nicht passieren, das war einfach ... unvorstellbar und unterste Schublade und ... schon wieder ein bestes Beispiel für das wieder überfällige Zitat von Morgenstern, hätte ich noch scherzen können. Aber der Witz wäre ohnehin nicht angekommen und die Andeutung auch nicht. Jasmin beachtete mich gar nicht - so ein Luder, aus voller Absicht heraus nicht. Sie drehte mir eher ihren Po zu, durchaus in doppelter oder gar dreifacher Interpretationsmöglichkeit, wie die Gedanken in mir sofort einschlugen. Wo sie mich mit meinen Zitaten doch kannte, da war sicherlich auch ein visueller Götz angebracht - nur wie ich den dann auslegen wollte ... ausleCKen, dachte ich natürlich sofort. Dieser geile ... feste ... Arsch ...
... ... ich konnte gar nicht mehr anders denken als an das Gefühl, mich an sie heranzupressen und sie dann fühlen! Ihr Haut, ihre nackte Haut, ihre Nässe - außen wie auch ... ach du ... NEIN ... ich darf nicht daran denken und schon gar nicht ... es war ein Horror, es war strenge Qual. Oh du mein Gott, war ich geil und erregt und heiß und scharf in diesen wenigen Sekunden geworden, dass dies nicht mehr als normal bezeichnet werden konnte. Ich sollte jetzt auf der Stelle kehrt machen und zurück ins Wohnzimmer gehen, besser wohl hinaus, hinunter und in mein Auto, ab in meine Wohnung und ... später wieder kommen. Das hätte sein müssen und war die einzig vertretbare Reaktion, nachdem ich mit meinen Augen und den Andeutungen und den Gedanken ohnehin schon viel zu weit gegangen war... Aber ... stattdessen streifte ich meine Shorts herunter, kickte sie mit dem Fuß zur Seite und stieg zu Jasmin unter die Dusche. Mehr hatte ich ja gar nicht angehabt .... Ein banales Kleinod nur! Meine Hände legte ich um sie, streichelte ihre Hüften und ihren Bauch und drückte meinen harten Schwanz gegen ihren Po. Als wäre es das natürlichste der Welt schmiegte er sich genau in diesen wunderbaren Spalt zwischen ihren Muskelbergen, so wie sie sich mir auf diese Art und Weise darbot. Ich rieb und bewegte mich gar nicht ... das ... ich stöhnte auf ... das machte sie schon selbst! Jasmin seufzte, drehte sich zu mir um und bot mir ihre Lippen an. Ich beugte mich leicht nach unten und küsste sie. ...