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Total Untervögelt - der Wolkenbruch
Datum: 08.11.2023, Kategorien: 1 auf 1,
... verdammt noch mal, ich war doch nicht auf einmal in gewisser Hinsicht eifersüchtig? Das wäre ja wirklich letztklassig ... aber von mir, knirschte ich und hoffte sehr wohl, dass sie keinen Hauch dieser Überlegungen in mir mitbekommen sollte. Jasmin genoss mit geschlossenen Augen das dampfende Wasser, das ihr über Gesicht und Körper perlte, bis sie den Kopf aus dem Duschstrahl nahm und mich erneut anblickte. Recht entschlossen und frech, überzeugt und durchaus provokant. Ihre Augen blitzten und das war nicht den wenigen Tropfen geschuldet, die sie zum Zwinkern verleitet hatten. Ich konnte meine Blicke nun weitaus frecher und ungenierter über ihren nackten Körper gleiten lassen - und ich war mir sogar sehr sicher, dass sie auch aus diesem Grund die Augen geschlossen hatte. Das Shampoo alleine war es nicht ... sie lockte, sie reizte ... sie genoss es wohl in gewisser Hinsicht, dass ich sie so beobachtete auf wohl andere Art und Weise als wie wir seinerzeit noch zusammen gewesen waren. "Ich denke, es gibt aber Bereiche, wo sie nicht an mich heran reicht!", stellte sie fest und knetete dabei demonstrativ und sehr verlockend ihre großen Brüste. Diese Schamlosigkeit, die Jasmin hier zur Schau trug, machte mich an, so dass mein Schwanz sich in den Shorts aufzurichten be-gann. Warum machte sie das nur? Eine Form von subtiler Strafe und nachträgliche Rache auf ihre Art und Weise. Wollte sie mir damit zeigen, was mir eben auf die berühmte andere Art und Weise entging? Das ...
... war durchaus gerecht, musste ich zerknirscht zugeben und atmete etwas tiefer und flacher ein, als ob dies dadurch Auswirkungen auf meine immer noch wachsende Latte haben konnte. Sie blickte runter in meinen Schritt auf die deutliche Beule, lächelte und meinte wiederum so klar und eindeutig mit der nächsten Anspielung: "Wann sagtest du, wäre Katharina zurück?" "22 Uhr!", antwortete ich pflichtgemäß einem braven Schüler gleich, der gerne bereit war, eine Fleißaufgabe auf sich zu nehmen, um bei der Lehrerin zu punkten. Es waren ganz harmlose Worte, ganz normale Sätze. Eine Frage, eine Antwort, aber ... ABER! Diese berühmte Art und Weise und die Andeutung, die sie damit machte. Und NEIN - es war nicht eine Andeutung, das reichte von der Begrifflichkeit gar nicht aus. Es war Folter, es war Marter, es war Rache und ihre Art der Revanche wohl, mit der sie mich nun zu strafen wusste. Denn was ich in ihren Worten und Blicken sehr wohl zu sehen glaubte, musste ich doch von mir weisen. Immerhin war sie ja meine EX ... und wenn ich daran dachte, wie lange sie ganz andere Qualitäten von mir nur gelobt hatte, dann ... Ich musste mich im Türrahmen anhalten und konnte meine Au-gen von ihrem attraktiven Körper einfach nicht abwenden. Die ein-zelnen perlenden Tropfen auf ihrer nackten Haut. Ihr großen Brüste, die blonden nach hinten zurück gebundenen Haare, ihr einladendes Becken. Die nun vollends glatt rasierte Scham, so wunderbar geteilt zwischen ihren Schenkeln, die sie wie ...