1. Total Untervögelt - der Wolkenbruch


    Datum: 08.11.2023, Kategorien: 1 auf 1,

    ... wollte mir zei-gen, wie es ihr gefiel. Und ich stöhnte mit ihr meine Lust in sie hinein, drückte meinen Stängel tiefer und fester und schneller, nagelte sie wahrlich an die Duschwand und jubelte, wenn ihre Muschi vor Gier schmatzte und ihre Brüste an mich gepresst schaukelten.
    
    Als ich meinen Höhepunkt erreichte, spürte ich auch das Zucken in Jasmins Schoss.
    
    "Oh Gott! Ich komme!", stöhnte sie und biss mir in die Schulter.
    
    Wie eine süßliche Strafe nahm ich das auf, selbst wenn es weh tat und auch wenn ich nun ihre Nägel fühlte, die sich in meinen Rücken bohrten und dann auch gar meine Pobacken. Als wollte sie mich auf diese Art und Weise vollkommen melken, noch geiler machen, kam es mir vor und ich wurde geil in einer Extraportion von Hemmungslosigkeit.
    
    Oder aber wollte sie mich "markieren" - Bisswunden hinter-lassen und Kratzspuren, die ich nicht so leicht vor Kathy verbergen konnte, wenn sie derart tief ausfallen würden, wie ich sie vom süßlich verrückten Schmerz her einordnen musste. Was war nur in sie gefahren, zuckte es durch meinen Gedanken. So wild, so ausgelassen und so hemmungslos geil hatten wir es nie gewagt, uns zu vergnügen. Und hier schien das alles dennoch fast nur erst der Anfang dessen zu sein, zu was Jasmin alles bereit war!
    
    "Spritz in mich ... deine geile ... Sahne!" - ich konnte kaum glauben, dass das ihre Worte waren. Ihre Aufforderung und An-feuerung, die sonst so still beim Sex gewesen war, gerade mal sich stöhnen und dann in seltenen ...
    ... Fällen auch brüllen traute.
    
    Hier aber ging sie ab wie die Feuerwehr in Noteinsatz. Mehr wollte sie, mehr forderte sie und mehr war ich bereit ihr zu geben. Alles, jegliche Lust und jeglichen Samenfaden, den meine fast schmerzhaft zusammen zuckenden Hoden produzieren wollten.
    
    Ich drang tiefer in sie, als Jasmin ihre Schenkel um mich und meine Hüften schloss, während mein Schwanz bereits seine Ladung in Jasmins Möse spritze. Schub um Schub so zitterte und stöhnte sie mit mir, immer wilder und gieriger und geiler sich an mich pressend und mich in sie hinein treibend. Ihre Füße trommelten nun wahrlich auf mich, auf meinen Rücken, meine Lenden, meinen Po, als ob sie dadurch noch mehr aus mir heraus zwingen wollte, als je und überhaupt noch möglich erschien.
    
    Jasmin kam heftig, röchelte, brüllte, lachte und weinte und ihr ganzer Körper zitterte und vibrierte auf mir. Noch nie hatte ich so intensiv gefühlt, dass mein in ihr steckender Stab pulsierte und von ihren Muskeln derart gemolken, massiert und sodann ausgewrungen wurde.
    
    "Ist das geil!", stöhnte sie ihren Höhepunkt heraus, der ihren Körper erbeben ließ und dann nur noch jubilierend und brüllend und stöhnend ihre Geilheit mit mir teilend.
    
    Gierig nahm ihr Schoß jeden Schub auf, den mein zuckender Schwanz in sie ergoss. Minuten verharrten wir so, ungezählte Zeit jedenfalls, schon lange nicht mehr aufgrund von meinen Ergüssen zuckend, sondern wohl weil wir beide einfach überreizt waren.
    
    Direkt von der Untervögelung hin ...
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