1. Total Untervögelt - der Wolkenbruch


    Datum: 08.11.2023, Kategorien: 1 auf 1,

    ... zur Übervögelung - ohne Übergang, ich hätte lachen können ob des Gefühls und weinen zugleich, dass dies nun jetzt alles erst geschehen war. Jasmins Beine um meinen Rücken, mein Schwanz in ihr und so küssten wir uns, wohl auch um nicht reden zu müssen. Um durch kein falsches oder überhaupt Wort diese Stimmung zu stören. Diese Intimität, die kaum noch gesteigert werden konnte - mein immer noch pochender Stab in ihrer zuckenden Muschel. Sie immer noch auf mir hockend, wie ich sie im wahrsten Sinn des Wortes gegen die Duschwand genagelt hatte. Und immer noch dieses Gefühl, in ihr zu sein, den zähen zarten Schleim meines Ergusses in ihr und um mich herum so genau fühlend. Wenn sie schwanger hatte werden wollen, dann waren das heute mindestens Drillinge, schwirrte für eine irre Sekunde lang ein verrückter Gedanke in mir, den ich dann gekonnt verdrängte.
    
    Irgendwann löste Jasmin ihre Umklammerung und ich stellte sie zurück auf den Boden der Dusche. Mein erschlaffender Schwanz glitt aus ihrer duftend aufgefickten Möse, gefolgt von einer kräftigen Mischung meines Spermas und ihres fast zu Schaum gefickten Saftes. Zu zähem weißlichem Schaum gestoßen - ein Duft, der wohl kaum irgendwie sonst aus der Wohnung von Kathy vertrieben werden hätte können, wenn nicht ohnehin ausgerechnet in der Dusche.
    
    Ich nahm mir etwas Duschgel, seifte sie und mich ein und wusch die Spuren unseres Liebesakts von uns. Vielleicht hätte ich sie sogar lecken sollen, sagte ich mir, aber das wagte ich dann ...
    ... doch nicht. Wir hätten dann wohl noch bis in die Ewigkeit weiter gevögelt, stellte ich mir vor - sicherlich aber so, dass Kathy uns zwar nicht in flagranti, aber doch in der Dusche erwischt hätte.
    
    Jasmin küsste mich erneut zärtlich und sanft und meinte: "Ich hätte mir zeitig mehr Mühe geben sollen!"
    
    Bevor ich etwas erwidern konnte, drehte sie das Wasser ab, stieg aus der Dusche und nahm sich das Handtuch, mit dem sie sich schon zuvor abgetrocknet hatte. Sie ließ mich im Bad zurück, nachdenklich und nicht sicher, was ich antworten sollte. Falls ich darauf überhaupt eine Antwort hätte geben sollen. Jasmin war ja sicherlich nicht alleine Schuld - auch wenn ich das bislang ihr gegenüber so dargestellt hatte. Und eben die anderen Fakten entsprechend verdreht, sodass es nach jener Einseitigkeit aussah. Und eben alternative Perspektiven auf Geschehnisse angewandt hatte - der allegorische Ausdruck für die Umschreibung einer plumpen Lüge, deren es nicht nur eine ihr gegenüber gegeben hatte.
    
    Ich atmete tief durch, ergriff mir ein wenig später ebenso ein Handtuch und folgte ihr aus dem Bad.
    
    Jasmin war in der Küche und saß vor dem Trockner, als ich sie fand, wobei ein Suchen in einer knappen Zweizimmerwohnung ja nicht wahrlich eine unlösbare Aufgabe darstellte.
    
    "Was denkst du?!", fragte ich, als ich mich dazu setzte.
    
    "Die Sachen brauchen noch ein wenig, bis sie trocken sind", entgegnete sie.
    
    "Das meinte ich nicht!", stellte ich unzufrieden mit ihrer Antwort fest. Das ...
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