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Monikas Beichte
Datum: 09.11.2023, Kategorien: Nicht festgelegt,
... ich zurück und hatte auch nichts dagegen, als er mich umarmte und auf die Wange küsste. Ich wollte nicht unhöflich sein und mich mit einem Kuss auf seine Wange revanchieren. Doch von diesem Augenblick an lief irgendwie alles aus dem Ruder. Denn in dem Moment, als sich meine gespitzten Lippen seiner Wange näherten, wandte er mir das Gesicht unvermittelt frontal zu und meine Lippen landeten auf seinen Negerlippen. Seine Lippen waren sehr voll und weich und es war durchaus kein unangenehmes Gefühl, aber ich war doch sehr überrascht. Noch überraschter war ich allerdings, als er erst seine Lippen immer fester auf meine drückte und mir dann mit seiner Zunge über meine Lippen fuhr und sich schließlich zwischen sie zwängte. Mein Mund öffnete sich irgendwie dabei automatisch und schon schob er seine Zunge in meinem Mund. Gleichzeitig hatte er mich, obwohl ich mich etwas sträubte, denn das schickt sich nicht wirklich, immer fester umarmt und an sich gezogen. Mit einer Hand hielt er dabei meinen Hinterkopf, so dass ich seinem jetzt folgenden Kuss nicht entgehen konnte. Und was das für ein Kuss war, seine Zunge umspielte meine, er sog an meiner Zunge, lutschte an meinen Lippen, knabberte an ihnen, um dann wieder mit seiner Zunge tief meinen Mund zu erforschen. Ich muss zugeben, er war ein fantastischer Küsser und dazu dann noch seine so vollen, exotischen Lippen... (Eine Bekannte von mir hat sie mal „Butterlippen" genannt, hatte sie auf Kuba kennengelernt, die ...
... Schlampe. Man kann sich ja wohl denken wie...) Irgendwie ging alles dann viel zu schnell für mich und ich konnte gar nicht recht reagieren. Zufälligerweise (wirklich zufällig?) standen wir vor dem Sofa und plötzlich ließ sich N. rücklings auf das Sofa gleiten und zog mich mit sich. Wir waren uns seitlich zugewandt und ich war halb auf ihm zu liegen gekommen, Ich versuchte zu entkommen. Aber er ließ mich nicht entwischen. Er mochte es wohl, wenn sich die Frauen ein bisschen zierten. Er war sehr stark, nahm meinen Widerstand nicht ernst. Im Gegenteil, seine Küsse wurden leidenschaftlicher und die Umarmungen wurden etwas dreist, er fing an, mich zu befummeln. Ich wand mich, versuchte mich wieder aus seiner Umarmung lösen, doch urplötzlich spürte ich einen leisen Windhauch an meiner Pussy. Ich erstarrte. Es war passiert, was niemals hätte passieren dürfen. Bei dieser ganzen Action, oder sollte ich es besser Knutscherei nennen, war mein kurzes Kleidchen immer weiter nach oben gerutscht und mein Fötzchen lag nun plötzlich vollständig frei. Mein Gott, wenn N. das bemerken würde, was würde er nur von mir denken? Ich war erschrocken und wie gelähmt, so dass ich nicht mal daran dachte, das Kleidchen wieder runterzuziehen. Doch genau durch diese Erstarrung wurde N. aufmerksam. Er schaute mich fragend an, sah dann an mir herunter. Sah jetzt, dass mein Fötzchen blank und frei zugänglich war, starrte es einige Augenblicke unverblümt an und fing an breit zu grinsen. Er ...