1. Bernds Tante


    Datum: 13.11.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... nicht. Ich zögerte daher etwas mit meiner Antwort. Ich wollte nicht unerfahren da stehen.
    
    Bernds Tante merkte, was in mir vorging. "Ist schon gut", meinte sie, "du bist noch jung, da kann man nicht alles kennen". Und während ich ihr den Hintern weiter eincremte, sagte sie: "Ich werde dir das jetzt zeigen". Sie machte eine Pause. "Und keine Angst, ich bin dort immer gut gewaschen", fügte sie noch schmunzelnd hinzu, "das hast du ja schon gemerkt".
    
    "Und jetzt, immer schön eincremen, das ist das Wichtigste. Es rutscht sonst es nicht". Dann cremte ich das Loch ein. Ich war zuerst vorsichtig und zögerlich dabei.
    
    "Na mach schon", sagte Bernds Tante, "nicht so zimperlich. Ordentlich schmieren und wenn es dir danach ist, kannst du mir auch einen Finger rein stecken. Da weißt du dann, wie sich mein Darm innen anfühlt".
    
    Mir wurde bei der Vorstellung richtig heiß. Ich cremte also fleißig weiter. Ich rieb mit meinem Daumen über ihr Loch und plötzlich überkam mich wirklich die Lust, da mal reinzufahren. Ich schob ihr also meinen Daumen in den Hintern. Dieses Loch war einfach zu verlockend.
    
    Bernds Tante stöhnte auf. "Ja", stöhnte sie, "das wird gut". Sie machte eine Pause, während ich mit meinem Daumen ihnen Hintereingang wichste. Wirklich, es war schön warm und weich da drinnen. Schließlich sagte sie: "Und jetzt schmier deinen Schwanz ein. Ich will es jetzt richtig, ich will deinen Schwanz hinten drin".
    
    Also schmierte ich auch meinen Schniedel ein. "Und jetzt", sagte ...
    ... Bernds Tante, "jetzt legst du dich auf meinen Rücken. Und statt in meine Möse einzufahren, drückst du mir deinen Schwanz ins hintere Loch".
    
    Ich legte mich also auf ihren Rücken, nahm meinen Schwanz in die Hand und zielte damit auf ihren Hintereingang. "Ja, da bist du richtig", rief Bernds Tante, als sie meine Eichel auf ihrem Anus fühlte, "und jetzt drück zu". Ich drückte und drückte und ihr Schließmuskel dehnte sich allmählich. Langsam fuhr mein Schwanz in ihren Darm ein.
    
    Bernds Tante stöhnte wieder auf. "Ja", stöhnte sie, "ja, das machst du gut, das machst du gut. Jetzt bist du drin in meinem Arsch. Na endlich. Und jetzt fick los". Also ich fing an, ihren Hintern zu bearbeiten. Wieder und wieder stieß ich meinen Schwanz in ihren Darm, während Bernds Tante laut stöhnte.
    
    "Ahh, ahh", stöhnte sie, "ahh, ahh, mach, mach, das hatte ich schon so lange nicht mehr. Los jetzt, fick meinen Hintern durch". Und wirklich, das war ein sehr starkes Erlebnis.
    
    Der Schließmuskel von Bernds Tante krampfte sich um meinen Schwanz zusammen, dass es mich fast schmerzte. Wieder und wieder drückte ich meinen Schwanz in dieses heiße, enge Loch hinein.
    
    Bernds Tante tat noch ein Übriges. Immer wieder drückte sie ihre Pobacken zusammen, wenn ich drin steckte. Eigentlich brauchte ich mich gar nicht mehr zu bewegen, so gut massierte sie mit ihrem Darm, ihrem Schließmuskel und mit ihren Pobacken meinen Schwanz.
    
    Bernds Tante schien wirklich Erfahrung mit Arschficken zu haben. Und dann schien ...
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