1. Die Neugebauers


    Datum: 16.11.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    So wie jeden Donnerstag war wieder Waschtag. So wie jeden Donnerstag war ich auf meinen Knien, während mein Nachbar, der alte Herr Neugebauer seinen Schwanz in langsamen, rhythmischen Stößen in meinen Mund stieß. Wie immer bemühte ich mich, seinen Schwanz im richtigen Moment zu schlucken, ihn ganz in meine Kehle aufzunehmen.
    
    Aber heute schien mein Nachbar anderes im Sinne zu haben und er schob meinen Kopf nach hinten, ich fühlte wie sein Schwanz pochte und der erste Schuß seines Spermas in meinem Mund landete. Aber dann zog er seinen Schwanz aus meinem Mund und spritzte seine Ladung über mein Gesicht, und meine Haare.
    
    "Aaaaahhhh... ja, das sieht gut aus", sagte er mit anerkennender Stimme und wischte sich seinen Schwanz an meinen Haaren sauber.
    
    "Du machts das wirklich gut, ich freu mich jetzt viel mehr auf den Waschtag."
    
    "Mit wackeligen Knien und klatschnasser Möse stand ich auf. "Danke schön, Herr Neugebauer..." sagte ich und wollte mir das Sperma aus dem Gesicht wischen, doch mein Nachbar hielt sanft meine Hand fest.
    
    "Aber nicht doch - du wirst das Kunstwerk doch nicht gleich zerstören wollen? Lass es einfach trocknen, für eine Blasemaus wie dich ist das doch das genau richtige Makeup."
    
    Ich wurde wieder mal knallrot im Gesicht, aber nickte und lächelte verlegen. Ein Spermafaden begann sich von meinem Kinn hin zu meinem Ausschnitt zu ziehen. Ich wusste, das Sperma meines Nachbarn würde schon bald zwischen meine festen Brüste tropfen.
    
    Herr Neugebauer ...
    ... schob meinen Rock hoch und inspizierte meine Unterwäsche. "Weiss steht dir auch nicht schlecht. Das sieht man gleich, dass du schon wieder klatschnass bist."
    
    Wie um sich zu vergewissern, dass er recht hatte, schob er ansatzlos mein Höschen zur Seite und stieß mir zwei Finger in die Möse.
    
    Ich stöhnte laut auf und machte meine Beine ein bisschen breiter, um ihm mehr Zugang zu bieten, aber er zog seine Finger wieder aus mir, hielt sie sich unter die Nase und schnupperte daran.
    
    "Mmmhhhh... Köstlich."
    
    Dann hielt er mir seine Finger vor den Mund. "Schleck deinen Fotzenschleim von meinen Fingern, aber gründlich!"
    
    Gierig saugte ich seine Finger in meinen Mund, leckte meinen Mösensaft von ihnen und blickte ihm gierig in die Augen.
    
    "Wollen Sie... wollen Sie vielleicht nicht noch...?" fragte ich ihn mit einladendem Ton.
    
    "Möchte ich was? Deine Fotze ficken? Möchtest du mich das fragen?"
    
    Ich nickte nur.
    
    "Dann frag gefälligst, du dumme Fickpuppe, oder soll ich etwa Gedanken lesen?"
    
    Ich schüttelte den Kopf und spürte, wie sein Sperma von meinem Gesicht auf meine Schultern tropfte.
    
    "Entschuldigen Sie bitte, Herr Neugebauer, aber möchten Sie vielleicht noch meine Fotze ficken?"
    
    Ich konnte nicht so recht glauben, was ich da sagte, aber mein Nachbar hatte mich in seinen Bann gezogen.
    
    Jetzt legte er den Kopf schief, als würde er drüber nachdenken, dann schüttelte er ihn.
    
    "Nein, ich hab schon gespritzt und muss nicht gleich wieder. Vielleicht ein andermal. ...
«1234»