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Die Neugebauers
Datum: 16.11.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Obwohl... ich denke, vielleicht nehm ich mir mal deinen Arsch vor, ich hab schon lange keinen Arsch mehr gefickt." Dazu griff er mir derb auf den Hintern und knetete meine Pobacke so fest durch, dass es weh tat. "Du liebst es doch bestimmt, in den Arsch gefickt zu werden, oder?" Ich keuchte und schüttelte wieder meinen Kopf. "Nein, Herr Neugebauer... mein Exfreund hat das ein oder zweimal versucht, aber es tat hauptsächlich weh." Mein Nachbar schlug mir mit der flachen Hand auf den Po und zuckte mit den Schultern. "Bisschen Gleitmittel, dann geht das schon. Deine Maulfut ist so schön eng, ich denk mir, dass dein Arsch auch sehr verheißungsvoll sein sollte. Keine Sorge, du wirst dich schon dran gewöhnen." Ich nickte, als wäre es das selbstverständlichste Thema der Welt. Natürlich würde ich mich daran gewöhnen, dass mich mein Nachbar in den Arsch ficken würde. "So, Abmarsch jetzt, ich bring nachher wieder deine Wäsche vorbei. Und dass ich dann ja noch mein Kunswerk auf deinem Gesicht sehe, meine kleinen Fotzensau!" Ich nickte und packte meinen Wäschekorb. "Ja, selbstverständlich Herr Neugebauer." Erst bei meiner Wohnungstür merkte ich, dass mein Rock noch immer zur Taille hochgeschoben war. Aber gut - ich war schließlich mit einer Riesenladung Sperma im Gesicht im Lift hochgefahren. Glücklicherweise hatte mich niemand gesehen. Etwa eine dreiviertel Stunde später läutete es an der Tür. Ich schaute nervös durch den Türspion, konnte aber nur ...
... einen Berg Wäsche erkennen - offenbar brachte mir Herr Neugebauer die letzte Ladung aus dem Trockner. Ein kurzer Blick in den Spiegel - sein Sperma war zu einer dünnen weissen Kruste auf meinem Gesicht und meinem Dekolletee getrocknet, auch meine Haare sahen sehr strähnig aus, wo er sich sauber gewischt hatte. Ich dachte, mein Nachbar würde wohl zufrieden sein. Ich öffnete die Tür mit einer weiten, einladenden Bewegung - und starrte verblüfft in das Gesicht von Frau Neugebauer, meiner Nachbarin. Frau Neugebauer war Ende 40, Anfang 50, also gut 15 Jahre älter als ich und wohl mindestens 15 Jahre jünger als ihr Mann. Sie trug ihr rotes Haar sehr kurz und blickte mich sehr streng und kritisch über ihren Brillenrand an. Ohne auch nur ein Wort zu sagen drückte sie sich an mir vorbei in meine Wohnung und ließ den Wäschekorb unprätentiös zu Boden fallen. Sie trug ein langes, blaues Sommerkleid. Ich war nicht überrascht, ich kannte ja Herrn Neugebauers Faible für blau. "Ich dachte, es wäre an der Zeit, dass wir uns etwas näher kennenlernen, nachdem du meinen Mann ja offenbar schon recht gut kennst." Ich nickte, etwas sprachlos, unsicher, was ich sagen sollte. Ich kannte ihren Mann tatsächlich gut genug, dass ich sein Sperma noch immer in meinem Gesicht trug und die letzten paar Wochen jeden Donnerstag willig seine Ficksahne geschluckt hatte. Gleichzeitig wusste ich noch nicht mal seinen Vornamen und war noch immer per sie mit ihm. Sie drehte sich um und ging ...