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Die Neugebauers
Datum: 16.11.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... durch meine Wohnung, öffnete hier und dort Schubläden und Kästen und warf einen Blick hinein. "Also, bitte, was erlauben Sie sich, das hier ist meine Wohnung!" protestierte ich, doch sie antwortete, ohne sich nach mir umzudrehen: "Du trägst noch immer die Spermamaske von deinem letzten Blaskonzert im Gesicht, ich glaub, mit deinem Verständnis von Privatsphäre und dem Eigentum anderer brauchst du dich nicht weiter aufzuregen." Sie zog eine Schublade auf und holte mit leicht angewiderten Blick eines meiner Spielzeuge raus, sah mich mit gerunzelter Stirn an und warf den Dildo aufs Bett. Als nächstes zog sie ein Notizbuch aus der Lade und fragte: "Dein Tagebuch?" Ich nickte nur. Sie zog die Vorhänge auf und setzte sich auf mein Bett und schlug mein Tagebuch auf, blätterte und las darin. "Also, das geht jetzt aber wirklich zu weit!" Ich griff nach meinem Tagebuch, aber sie drehte sich einfach weg. "Ganz schön versaute Gedanken schreibst du da nieder. Aber gut geschrieben, nicht schlecht." Ich wusste nicht recht, was ich antworten sollte, also stammelte ich nur ein "Danke...?" Frau Neugebauer blätterte die Seiten um und überflog meine nieder geschriebenen erotischen Fantasien. Plötzlich stand sie auf, griff unter ihr Kleid, zog ihren Slip aus und warf ihn achtlos in meine Richtung. Sie nahm mich bei der Schulter und zog mich näher und drückte mich runter auf die Knie, zog ihr Kleid hoch, bis ihre nackte Scham vor mir lag, der Venushügel bedeckt ...
... mit getrimmtem rotem Schamhaar. Sie setzte sich zurück aufs Bett, machte die Beine breit, griff nach meinem Kopf und drückte mich auf ihre Muschi. "Na komm schon, mach dich nützlich." Einen Moment lang kniete ich nur da und atmete ihren Duft ein, unsicher, was ich tun sollte. Aber dann streckte ich meine Zunge aus und leckte langsam und schüchtern ihre Schamlippen entlang, immer rauf und runter. Ihre Möse reagierte rasch und würde immer feuchter. Nach meinem anfänglichen Zögern wurde ich rasch gieriger, leckte ihr das Loch und kreiste um ihren Kitzler, nahm ihn sanft zwischen die Lippen und saugte daran, dann ließ ich wieder meine Zunge wandern. Ihr Saft tränkte mein Gesicht und wusch mir das Sperma ihres Mannes von den Wangen. Ich spürte, wie sie schneller und tiefer atmete, das Rascheln des Umblätterns klang immer fahriger.... dann spürte ich, wie sich ihre Hand in meine Haare krallte und ihr Orgasmus ihre Möse flutete. Ich leckte weiter, bis sie mich von sich schob und zitternd ihre Beine schloss. "Mein Herbert hat recht, du hast eine sehr begabte Zunge, du kleine Sau." Sie tätschelte mir den Kopf, als wäre ich eine besonders artige Hündin. "Dan...danke, Frau Neugebauer", antwortete ich artig. Sie lächelte mich an. "Du darfst mich Frau Petra nennen. Und jetzt wasch dir erst mal meinen Mösenschleim und Herberts Sperma vom Gesicht." Sie stand auf und zog sich ihren Slip wieder an. "Wir werden deine Wohnung kaufen, in Kürze sind wir dann deine ...