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Die Freundin meines Kollegen Teil 03-04
Datum: 18.11.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... ihre Beine weiter ein. Oh Gott dachte ich, ohne das andere Pärchen wäre ich vielleicht wirklich am Strand über Michaels Freundin hergefallen! Nach etwa einer Stunde stand das Pärchen auf, packte zusammen und machte sich auf den Weg zum Campingplatz. Auf unserer Höhe hielten sie kurz an und grüßten uns freundlich. Kaum waren die beiden verschwunden, sprangen wir auf und rannten lachend los um ins Meer zu gehen. Barbara hatte wir in unsere Mitte genommen, sie hielt uns beide an der Hand. Wir tollten wie Jugendliche im herrlich erfrischenden Wasser. Barbara sah aus wie eine glückliche Meerjungfrau! Sie war wunderschön und verlockend zugleich. So küssten wir sie immer wieder und ich vergaß völlig, dass sie eigentlich Michaels Freundin war und dass er nur ein Kollege ist. Völlig übermütig kamen wir wieder am Strand an. Auch dort küsste Barbara uns immer wieder. Die Küsse wurden langsamer immer wilder und fordernder. Gerade als wir anfingen intensiver über ihren Körper zu streicheln, kamen vom Campingplatz her eine Gruppe jüngerer Leute. Mit sichtlichem Bedauern hörten wir auf. „Das müssen wir irgendwann fortsetzen" sagte ich und das Strahlen in den Gesichtern der beiden konnte ich als eindeutige Zustimmung aufnehmen. 7. Freundschaft und mehr. Barbara zog sich das Strandkleid über, ohne das Oberteil wieder anzuziehen und eh ich mich versah, zog sie mit hochrotem Kopf auch das nasse Bikinihöschen darunter aus. Sie war völlig nackt unter dem dünnen kurzen ...
... Kleid. Allein der Gedanke daran, verstärkte fast schmerzhaft die andauernde Schwellung meiner Männlichkeit. Wir legten wieder die Arm um sie und zogen sie mit, bis sie rief: „Hey, wenn ihr weiter so zieht, stehe ich gleich unten ohne da!" Da lachten wir alle drei und sowohl Michael als auch ich gaben ihr zeitgleich einen Klaps auf den tatsächlich halb freiliegenden Po. Wir machten uns ein Spiel daraus immer wenn niemand kam oder gerade jemand an uns vorbei gegangen ist, ihr Kleid etwas nach oben zu ziehen und ihren dann freiliegenden Hintern zu massieren. Den Höhepunkt fand unser frivoles albernes Spiel an der kleinen Strandbar vor dem Campingplatz, an der wir uns noch ein kühles Bier mit Picon zur Abkühlung gönnten. Barbara saß gegenüber von uns und zeigte uns abwechselnd und ohne Scheu ihr „neues" Geschlechtsteil. Immer wieder spreizte sie leicht die Beine. Sie glänzte überall. Die Schamlippen waren riesig groß und dunkelrot angeschwollen. So hastig und gierig habe ich wohl noch nie ein Bier ausgetrunken. Zum Glück waren wir kurz hintereinander fertig und ich wusste, dass dies nicht unserem Durst geschuldet war! Kaum war der Reißverschluss unseres Zeltes offen, trat Michael ein, zog Barbara nach und ihr augenblicklich das Kleid über den Kopf. Dann drückte er sie fest an sich und küsste sie. Ich trat von hinten an sie heran, zog mir die Badeshorts herunter und presste meinen Steifen zwischen ihre Pobacken. Sie drehte sich um und gab mir nun ebenfalls einen Kuss, feucht und ...