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Die Freundin meines Kollegen Teil 03-04
Datum: 18.11.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Die Freundin meines Kollegen Es empfiehlt sich zum besseren Verständnis die vorherigen Teile zu lesen. 5. Barbaras neue Kleidung Barbara hatte sich wieder eines ihrer langweiligen Kleider übergezogen und wir schlenderten ohne Eile zu der „Einkaufsmeile" der nahe gelegenen Stadt. Ich suchte Barbara ein paar moderne Bikinis aus, die wahrscheinlich zusammen nicht so viel wogen, wie der Bikini den sie trug. Da ich weibliche Ausmaße recht gut einschätzen konnte, nahm ich erst mal die Größe 40, in Frankreich fällt schließlich alles etwa eine Nummer kleiner aus und ich wollte Barbara nicht gleich mit zu enger Bademode abschrecken. Obwohl meine ersten Teile weder Tanga noch String-Höschen hatten, runzelte sie dennoch die Stirn und sah mich unsicher an. „Da sieht man aber ziemlich viel von mir, wenn ich das anziehe", meinte sie. Ich erklärte ihr, dass das erstens aktuelle Mode sei, sie eine Figur hätte die alles tragen könne und dass ich ihr ganz sicher auch noch etwas mit mehr Sexappeal aussuchen würde. Jetzt wurde sie wieder leicht rot und sah abwechselnd zu Michael und mir. „Okey, ich probiere sie an, sprach sie schließlich." In ihrer überraschend lockeren Art stellte sie sich zwischen die Regale und fing an sich unter ihrem Kleid erst ihr Bikinihöschen und dann das Oberteil auszuziehen. Sie brachte mich immer wieder zum Staunen! Ruck zuck hatte sie das neue Bikinihöschen an und fummelte unter dem Kleid mit dem Oberteil herum. Hierzu musste sie das Kleid höher ziehen ...
... und ich konnte das ausgesuchte Höschen mit Füllung bewundern. Ich war mir sofort sicher, dass sie die Nummer kleiner benötigt und kam sofort mit diesem Set zu ihr. Ohne Murren ließ sie wieder das Kleid herunter und zog das kleinere an. Es war deutlich enger aber passte perfekt! Ich überzeugte sie sowohl den roten als auch den grünen zu nehmen und wir gingen weiter. Mit der Zeit suchte ich ihr immer aufregendere Teile heraus, bis hin zu fast komplett durchsichtigen Blusen und Strandshirts, die sie ja über den Badesachen tragen könne. Innerhalb von zwei Stunden war Barbara völlig neu ausgestattet und hatte mindestens je drei Versionen zum Wechseln. Das Spritgeld hätte zwar nicht ausgereicht, da ich jedoch meistens die Rechnung übernahm, fiel das gar nicht auf. Eines war jedoch überdeutlich geworden: Barbara war eine echte Schönheit, die sich bisher nur wie ein Mauerblümchen angezogen hatte! Ich konnte auch Michael ansehen, dass er die Sachen schön fand, wenn gleich er bei dem einen oder anderen Teil die Stirn etwas runzelte. Da seine Freundin aber fast alles schön fand, was mir gefiel, sprach er sich nicht ein einziges mal gegen einen meiner Vorschläge aus. Barbara hingegen blühte regelrecht auf. Ich konnte sie am Ende sogar noch zu einem wirklich kleinen blauen Triangle-Bikini überreden, zumal blau ihre Lieblingsfarbe ist. Kurz vor Mittag waren wir fertig und gingen voll bepackt Richtung Campingplatz. Kaum am Zeltplatz angekommen entledigte sich Barbara des Kleides ...