1. Die Freundin meines Kollegen Teil 03-04


    Datum: 18.11.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... zu bedecken. Ich sah erst sie und dann Michael an. „Ich denke nicht, dass du das Oberteil am Strand brauchst. Streng genommen brauchst du bei deinen Brüsten gar kein Oberteil. Sie sind wunderschön und hängen kein bisschen", sagte ich spontan. Sie sah erst zu Michael, dann zu dem Pärchen hinüber und ließ es aus. „Danke für das Kompliment" sagte sie leise. Ich selbst kniete noch über ihrem Oberkörper und so fing ich mit ihrem Gesicht an sie auch von vorne einzucremen. Bei den Brüsten ließ ich mir besonders viel Zeit und rieb sie von außen unten vorsichtig nach oben hin ein. Mit jedem Darüberstreichen schienen sich die Brustwarzen zu versteifen, bis sie fast einen Zentimeter weit nach oben standen. Mit fast schmerzvoller Erektion musste ich sie fertig einreiben und sie dabei wohl etwas zu lange bewundert haben denn sie lächelte mich an und fragte ob ich jetzt hier schon aufhören würde. Ich würde das gut machen. Das holte mich wieder zurück aus meinen Gedanken. Ihre Brüste waren trotz der perfekten Form wunderbar zart und ich hatte es richtig genossen. „Barbara ist wunderschön" sagte ich zu Michael. Fast väterlich sah uns dieser an, lächelte dabei und gab ihr einen Kuss. Es war der längste, den ich bisher bei den beiden beobachten konnte. Barbara hatte sogar kurz ihre Arme um ihn gelegt. Ich rieb ihr den Bauch ein und als ich das Höschen leicht anhob, stöhnte sie schon wieder leise. Ich riss die Augen auf: Auf der einen Seite ragte bereits der Rand einer Schamlippe unter dem ...
    ... Stoff heraus. Wunderbar und rosa glänzend hat sie sich aus dem schmalen Stoff befreit und bildete einen herrlichen Kontrast zu dem dunklen Grün des Höschens und dem Weiß der Haut.. In der Mitte hatte das Höschen einen dunklen Fleck. - Sie war feucht!
    
    „Ich war noch nie in meinem Leben so aufgeregt wie in diesem Urlaub!" sprach Barbara und mit einem Gesicht das aussah als hätte sie Sonnenbrand. „Vielleicht weil ich noch nie mit zwei so lieben Freunden zusammen unterwegs war.", entschuldigte sie sich gleich. Ich fand es zwar leicht übertrieben jetzt schon von Freundschaft zu sprechen, eine gewisse Sympathie hatte sich aber tatsächlich schon entwickelt. Was mir am meisten gefiel, war die offene Ehrlichkeit der beiden. Sie war regelrecht ansteckend.
    
    Dann streckte sie die Arme nach mir aus und gab mir ebenfalls einen Kuss. Ich lag mit meinem Steifen direkt auf ihr, nur durch den Stoff unserer Badesachen getrennt. Mir blieb fast die Luft weg.
    
    Der Kuss war genauso erregend wie die Lage auf ihr. Sie spielte dabei mit meiner Zungenspitze und ich hätte gerne so weiter gemacht, wenn sie nicht losgelassen hätte um auch Michael einen solchen zu geben. Meine Gedanken überschlugen sich. Einen Moment war ich in Versuchung ihr das Höschen herunter zu reißen und sofort in sie einzudringen. Zum Glück war mir aber noch bewusst, dass wir nicht alleine waren, zumal das Pärchen interessiert zu uns herüber sah. So zog ich ihr Höschen nur etwas herunter um alles bedecken zu können und cremte auch ...
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