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Die Mitte des Universums Ch. 114
Datum: 19.12.2023, Kategorien: Nicht festgelegt,
... dichten, pechschwarzen Schamberg, den wir wirklich einmal wie Teenager vermessen hatten: er war ungefähr 15 Zentimeter breit, und von seiner Oberkante bis auf ihren Damm runter waren es 21 oder 22 Zentimeter, was bei einer so einer zierlichen Frau, die nicht mal annähernd 50 Kilo wog, schon sehr ordentlich war. „Ich will zukucken, wie Ihr Penis, ... Ben, langsam in Frau Nguyet hier eindringt. Und dabei von hinten ... v-von Hoang ... g-gefickt werden ..." brachte sie endlich heraus. Wow, das waren ja gleich zwei enorme Wünsche. „Ich will aber zusehen, wie Hoang Dich von hinten nimmt," rief Nguyet sogleich aus und fügte lachend noch an: „Ben sicher auch." „Wir können ja die Betten wie ein T zusammenschieben ..." schlug Mavel nun vor, offenbar ungewollt, sich von ihren Vorhaben abbringen zu lassen. „Naja, ich muss gestehen, ich fühl' mich heut' nicht so," gab Nguyet überraschend zu, fügte aber gleich noch an, dass sie mit Hoang am Vormittag schon eine Runde gedreht hatte. Ich wusste nicht, ob das nicht letztlich eine Finte war, aber es konnte durchaus sein, dass Nguyet eine Pause brauchte. Egal. „Sie müssen sowieso noch ein bisschen eingeritten werden, Fräulein Mavel ..." fügte Nguyet nun, ihrer Rolle als Haushälterin entsprechend, mit Ernst in der Stimme noch an. Was für ein geiler Satz das aber wieder war! Und er war noch viel geiler aus dem Mund einer Frau. Ja, kommt, wir reiten die kleine philippinische Bläserin mal richtig ein. Genau! Wir hatten das ...
... Rollenspiel schon quasi vergessen gehabt, aber klar, wir sollten es wohl schon noch am Köcheln halten, damit wir es die nächste Woche mit Anna, Vu und den anderen fortsetzen konnten. Hoang kniete aus irgendeinem Grund schon auf dem Bett, so dass Mavel ihm nun zwischen die Beine langte und seinen Schwanz zu massieren begann. Als Hoang sich damit einverstanden erklärt hatte, indem er sich nach vorn auf seine Unterarme fallen ließ, ging Nguyet rüber zum Stuhl, holte das Massageöl, und träufelte Mavel ein bisschen in die Hand. Dann setzten wir uns beide auf den Bettrand und sahen Mavel zu, wie sie geschickt Hoangs Schwanz molk. Ab und zu zog sie ihn sogar nach hinten durch und leckte auch seine Eichel und Eier, und, um dem Ganzen noch Einen draufzusetzen, stieß sie mit ihrer Zunge nun sogar in seine Rosette. Es war irre, Mavel bei ihrer saftigen, enthemmten Gierparade zuzusehen, und ich konnte es gar nicht erwarten, sie mir dann ordentlich vorzunehmen. Um Nguyet aber nicht zu vernachlässigen, legte ich einfach meine Hand in ihren Schoß. Sie nickte mir dankbar zu, es offensichtlich genießend, bedächtig liebkost zu werden. Sie schloss irgendwann ihre Augen und ließ mich einfach gewähren. Er war mir ein Leichtes, ihren Kitzler mit meinen zärtlichen Daumenbewegungen anschwellen zu lassen -- mit so viel Jus, wie immer wieder nachlief. Als Mavel irgendwann auf Knien neben uns robbte, dabei Hoang signalisierend, dass es an der Zeit war, sich von hinten über sie zu stülpen, zweigte ich ...