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Die Mitte des Universums Ch. 114
Datum: 19.12.2023, Kategorien: Nicht festgelegt,
114. Kapitel -- Mavel hat Lust auf mehr Meine junge, bisexuelle Kollegin Mavel von den Philippinen hatte letztens im alten Hotel Hoang kennengelernt und bereits auf dem Heimweg hinten auf meiner Honda sitzend zugegeben, dass sie es gar nicht erwarten konnte, ihn wiederzusehen. Hoang war Thanhs unheimlich gutaussehender Freund, und auch Nguyet fand ziemlichen Gefallen an ihm. Mavel antwortete auf meine Nachfrage, ob sie sich in ihn verknallt hätte: ‚Nein, nicht wirklich. Gott sei Dank. Aber ich will Sex mit ihm haben.' An besagtem Tag hatte sie sich noch geziert, sich von ihm ohne Kondom bügeln zu lassen, und so hatte Nguyet mit Hoang und Mavel sich mit mir auf dem großen Doppelbett nebeneinander vergnügt. Weshalb sie Gott gedankt hatte, dass sie nicht in Hoang verknallt war, erschloss sich mir nicht ganz, aber ich fand es irgendwie stark, dass sie mittlerweile soweit war, sich zumindest auf Sex mit ihm einzulassen. Insofern passte es ganz gut, dass Thanh und Anna nach wie vor mit Examen zu kämpfen hatten, und wir diese Woche wieder nur zu viert sein würden: Meine Langzeitaffäre Nguyet, die als Immobilienmaklerin Zugang zu dem fast leeren Jugendstil-Hotel hatte, Mavel selbst, Hoang und meine Wenigkeit. Nun gut, Sex mit Hoang ließe sich gewiss einrichten: Nguyet würde wohl nicht eifersüchtig sein, und Hoang hatte letztens schon liebevoll mit Mavels relativ langem Kitzler gespielt, nachdem wir alle vier am Mittagstisch gepisst und dann noch -- auf speziellen Wunsch der ...
... Damen -- auf selbige gewichst hatten. Was für eine herrlich-verdorbene Stunde das wieder gewesen war, die dann auch gleich bei Mavel neue Selbstbefriedigungspraktiken ausgelöst hatte, die sie allerdings vor logistische Probleme stellten: Nachdem sie einmal während des Masturbierens in ihrem Zimmer auf ein altes Handtuch gepisst hatte, sich ihre Zimmergenossinen danach aber über den Geruch gewundert hatten, war sie aufs Dach unserer fünfstöckigen Schule ausgewichen, wo die Waschmaschinen, der Trockner sowie ein alter Stuhl standen. Ich war einmal mit ihr zusammen dort oben gewesen -- und träumte immer noch davon, mit Mavel dort oben auch einmal zu vögeln -- aber durch die ganze Corona-Geschichte waren alle Lehrer, die an der Schule wohnten, natürlich fast immer zu Hause, was dem Plan alles andere als zuträglich war. Mavel hatte mir noch gesagt, dass es ihren neuen Masturbations-Rückzugort auf dem Dach der Schule betreffend sogar noch eine witzige Geschichte gab, die sie aber uns allen beim Mittag erzählen wollte. Und so fragte ich auch gar nicht weiter, als ich sie wieder drei Ecken von unserer privaten Englischschule entfernt mit meiner Honda abholte, sondern reminiszierte, während wir fuhren, einfach noch einmal über die vergangene Woche: Nguyet und Hoang hatten drüben über den Tisch hinweg ihr Liebesspiel begonnen, aber dann hatte sich Mavel, die neben mir saß, halb entblößt, und binnen einer halben Stunde hatten wir alle vier gepisst und abgespritzt, bevor wir uns nach ...