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Strandurlaub und Fischbrötchen 08
Datum: 13.01.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... oben bis unten leckten sie ihn ab. Trafen sich auch mal. Tauschten über meiner Eichel Küsse aus. Mal lutschte ein Mund an meinem Penis. Mal ein anderer. Mal glitt Janas Zunge bis runter zu meinen Eiern. Ich war sowas von bereit. Aber den Takt gaben die Mädels vor. Annas Bewegungen wurden heftiger. Ich lutschte ausgiebig an ihrem großen Kitzler, weil ich wusste wie sehr sie das stimulierte. „Du siehst so aus als wärest du jetzt bereit." meinte Jana irgendwann. Anna erhob sich. Drehte sich um und setzte sich jetzt über meine Lenden. Noch ein Ritt. Mit zwei Pferde-Mädels. Wie geil. Anna hatte die Augen geschlossen. Ich spürte wie Jana meinen Penis nahm und ihn ein paar mal durch Annas feuchte Spalte zog. Anna stöhnt auf. „Du hast gesagt, du wolltest diesen Schwanz in dir spüren. Genau das wird jetzt passieren. Lass dich einfach fallen." hauchte Jana. Anna hatte die Augen weiterhin geschlossen und nickte ein paar Mal. Dann ließ sie sich langsam auf meinem Penis nieder. Ihre feuchte Muschi umhüllte ihn problemlos. Glitt über ihn und nahm ihn tief in sich auf. Ich stöhnte vor Lust. Anna schaute mich kurz an und lächelte. So zufrieden, das war das Gesicht was ich an ihr so mochte. Dann schloss sie die Augen wieder. Langsam und genüsslich fing sie an zu reiten. Auch ihr lag diese Stellung. Erprobt von den Pferden mit viel Kraft in den Oberschenkeln. Hin und wieder spürte ich Janas Zunge an meinen Eiern oder an meinem Penis, wenn der etwas aus Annas Muschi raus ...
... kam. Was alles sie genau da machte, konnte ich aber nicht sehen. Wahrscheinlich knetete sie mit den Händen Annas Pobacken und verwöhnte auch ihr Poloch. Anna war jedenfalls in voller Ekstase. Ritt und stöhnte. Dann passierte es. Jana gab mir meinen Abschiedsgruß. Sie schob meine Beine nach oben, so dass sie in der Luft hingen. Anna ritt mich weiter. Dann züngelte Janas flinke Zunge an meinem Poloch. Sie war eine Meisterin dabei. Die Bilder von Ihr am ersten Tag kamen mir in den Kopf. Nun war tatsächlich ich es, der in den Dünen lag und ihre Zunge spüren durfte. Spüren, wie sie sich langsam durch meinen Schließmuskel in meinen Po drückte. Mich ausschleckte, mich weitete. Und dabei wurde ich von Annas zarter Muschi geritten. Was konnte es besseres geben? Wir ritten gleichmäßig und lüstern auf den Höhepunkt zu. Jana bemerkte das und zog sich ein Stück zurück. Annas Bewegungen wurden schneller. Sie fickte mich jetzt. Mit Kraft. Mit Geschwindigkeit. Brauchte diesen extremen Reiz. Dann, ich war voll auf Annas stöhnen und ihre Lust fixiert, bohrte sich auf einmal ein Finger in mein Poloch. Langsam aber unaufhaltsam. Bis die restliche Hand an meinen Damm drückte. Der Finger, der in mir steckte blieb nicht still, sondern drückte noch sanft gegen die Innenwände. Das war zu viel. Ich stöhnte und spritzte meinen Orgasmus heraus. Gleichzeitig musst Jana etwas Ähnliches mit Anna gemacht haben, denn auch sie schrie auf einmal auf. Fiel nach vorne und krampfte und zuckte nur noch. Mein ...