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Strandurlaub und Fischbrötchen 08
Datum: 13.01.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Blick schaute an ihr vorbei Richtung Jana. Ich konnte ihr freudig grinsendes Gesicht sehen. Offenbar steckten ihre Finger sowohl in meinem als auch in Annas Poloch. Ich schloss die Augen. Erst als Annas Atem wieder langsamer wurde, zog Jana vorsichtig ihre Finger wieder aus uns raus. Mein Penis steckte noch in Anna und wurde nur langsam wieder kleiner. Anna rutschte von mir runter und kuschelte sich neben mich. Sie war verschwitzt und sichtlich erschöpft. Mir ging es nicht anders. Jana krabbelte zu uns und präsentierte uns stolz ihre Mittelfinger. Steckte sie sich dann theatralisch in den Mund und leckte sie genüsslich ab. „Na, ich glaube das hat euch aber gefallen." strahlte sie. Anna und ich konnten nichts sagen. Mir hatte es die Sprache verschlagen. Das ganze Gehirn für den Moment weggevögelt. Nach einer paar Minuten Pause hatte der Kreislauf sich wieder etwas erholt. „Und du?" fragte ich „was ist mit dir?" „Mach dir mal um mich keine Sorgen. Ich bin auch auf meine Kosten gekommen. Du warst so in Ekstase, du hast gar nicht gemerkt wie meine Muschi sich über dein Bein gerieben hat." Das hatte ich in der Tat nicht. Trotzdem tat es mir leid, dass wir sie etwas außen vor gelassen hatten. Aber für Jana war das anscheinend kein Problem. „Vorschlag." sagte Jana. „Schnell ab ins Wasser und etwas frisch machen. Brötchen sind schon im Auto, dann können wir anschließend gleich mit den anderen ein Abschiedsfrühstück machen." Jana war auf Zack. ...
... Ein Organisationstalent. Wahrscheinlich durch die vielen Gäste auf dem Hof. Also sprangen wir schnell nackt ins Meer. Wuschen uns gründlich und gingen dann zurück zum Camping. Sibille und Nina waren noch nicht mal wach. Wir setzten uns vor die Zelte und unterhielten uns. Schon nach kurzer Zeit schauten Nina und Sibille müde aus den Zelten. „Abschiedsfrühstück!" rief Jana ihnen entgegen. „Es gibt frische Brötchen." „Na das ist doch mal eine tolle Überraschung." sagte Sibille. Es wurde ein ausgiebiges Schlemmen, bei dem viel gelacht und gescherzt wurde. Wir versprachen alle mit Jana in Kontakt zu bleiben und bald mal wieder zu kommen, wenn es irgendwie passte. „Das nächste Mal müsst ihr aber auf dem Hof wohnen. Ihr kriegt auch spezial Konditionen!" „Au ja!" riefen Anna und Nina. „Nichts lieber als das." sagte Sibille und grinste Jana etwas verwegen an. Jana half uns noch die Zelte wieder abzubauen und die meisten Sachen zusammen zu packen. Dann hieß es Abschied nehmen. Alle drückten Jana nochmal herzlich, manche vielleicht etwas mehr als andere. Dann machte sie sich auf den Weg zurück zum Hof. „Ich mach noch einen Spaziergang mit Jacko", sagte Anna. „Ok, ich komm mit", sagte Nina. „Macht das." sagte ich. „Ich werde hier noch die Aschereste von der Feuerstelle entsorgen. Die Container für die Asche standen etwas abseits. Durch ein kleines Wäldchen führte der Weg idyllisch durch sattes grün. Auf dem Rückweg stand auf einmal Sibille vor ...