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Die Mitte des Universums Ch. 179
Datum: 26.01.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... kleinere Pension. Ersteres war schon seit über zwei Jahren der Treffpunkt für Rendezvous und mittelschwere Orgien, die wir in kleinen Gruppen von sexuell offenen, zumeist jungen Leuten sporadisch dort abzogen. Letztlich würden Nguyet und ich wohl morgen in einem der beiden Objekte enden, wo ich ihr dann demonstrieren sollte, wie Hiroshi sich ihr nähern könnte. Natürlich hatte ich auch Lust, Chi und Charlie wiederzusehen, mit denen ich vor zehn Tagen in besagtem Hotel gewesen war, aber Cousin und Cousine hatten mir gesagt, dass sie sich diese Woche bei ihr zu Hause zu treffen und vielleicht sogar ihre Mutter - Charlies göttliche Tante Yen - in ihre sexuellen Ausschweifungen mit einbinden wollten. Wie es unser neues Rollenspiel quasi verlangte, trafen Nguyet und ich uns erstmal in einem Restaurant, wo sie mich zum Warmlaufen ein bisschen ausfragte, was denn in der letzten Zeit so passiert wäre und mir dann auch aus ihrem Leben berichtete. Sie erzählte mir von ihrem kleinen Sohn und fragte mich, was es denn an unserer privaten Englischschule Neues gäbe, bevor sie mir schilderte, wie gehemmt und fantasielos ihr neuer Liebhaber wirkte, obwohl das im wirklichen Leben ja sicher nicht passiert wäre. Hiroshi war seinerseits offenbar noch einmal nach Japan gedüst, um ein paar Dinge zu holen - und vielleicht die Scheidung von seiner koreanischen Frau einzuleiten - doch in zwei, drei Wochen wäre er wieder zurück. Bis dahin wollte Nguyet, wie gesagt, eine Strategie entwickeln, ...
... wie sie ihn zu saftiger, lustvoller Zärtlich- und Verdorbenheit verleiten könnte. Nachdem unsere Unterhaltung noch ein Weilchen dahingeplätschert war, führte sie aber überraschend noch ein neues, potenziell ebenfalls sehr aufregendes Element in unser Rollenspiel ein: „Herr Ben, wissen Sie, was Hiroshi sich gestern gewünscht hat?! Ich soll mich mal abends vor einer Webcam ausziehen, damit er mir von seinem Hotelzimmer aus zusehen kann ... ich soll mich dann auch gleich noch selbst befriedigen," fügte sie leise noch an, nachdem sie sich konspirativ über den Tisch gelehnt hatte. „Oh, da wäre ich aber gern dabei," witzelte ich sogleich, aber sie errötete nur. „Ach, Herr Ben, ich weiß doch gar nicht, wie man das macht ..." flunkerte sie charmant. „Das könnte ich Ihnen zeigen," offerierte ich natürlich sofort, doch sie winkte nur ab. „Ach, vergessen Sie's! Das kann ich doch nicht machen," schob sie resolut und entrüstet tuend noch hinterher. Als ich mir noch schnell eine Zigarette ansteckte, nachdem wir bestellt hatten und nun auf das Essen warteten, nahm Nguyet das als Zeichen, auf das eigentliches Thema unseres Treffens zurückzukommen: „Ja, ich weiß nicht, Herr Ben, ich hoffe, dass Ihnen das nicht unangenehm ist, aber: Kennen Sie nicht ein paar Tricks, wie man ... wie frau ... naja ... ihn dazu kriegen könnte, einfach mal gehenzulassen, sozusagen?" fragte sie mich, was natürlich eine herrliche Steilvorlage war. „Nun, Frau Nguyet, ich weiß ja gar nicht, wie ...