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Die Mitte des Universums Ch. 179
Datum: 26.01.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... ja gerade ... das würde ihn doch sicher antörnen, meinen Sie nicht?!" fragte ich sie rhetorisch. „Sie könnten das ja heute Abend mal vor der Webcam probieren ... da ist es nicht so direkt ... und ohne Geruch ..." kam mir gleich noch ein Geistesblitz. Sie überlegte: „Na ja, ich weiß nich' ... so ganz ... eigentlich will ich nicht, dass er in mich reinkucken kann ..." ‚Reinkucken'.Herrlich! „Na, okay. Wenn Ihnen das zu viel ist, zeigen Sie ihm eben erstmal verschämt, indem Sie Ihr Kleid hinten hochheben, frech Ihren kleinen Mädchenhintern ... der ist doch bestimmt auch süß, schlank wie Sie sind ..." „Ja, aber da hab' ich ziemlich viel Haare in der Spalte ... zwischen meinen Pobacken," wand sie wahrheitsgemäß ein. Selbstverständlich war es reichlich absurd, dass sie mir das einfach so sagte, nachdem wir uns angeblich jahrelang nicht gesehen hatten. Und auch noch nie nackt. Andererseits hätten wir unser Rollenspiel plus den Plan für Hiroshi ja ohne derlei aufreizende Dialoge nicht hinbekommen, und ich musste auch gestehen, dass mich unsere Unterhaltung reichlich antörnte. Nguyet ließ sich allerdings nichts anmerken, sondern spielte weiter die relativ Unerfahrene und Problembeladene, die wirklich dringend meinen Rat brauchte, da ich zwanzig Jahre älter und in der Welt herumgekommen war. Interessanterweise hatte Nguyet sich für unser Treffen heute nicht weiter rausgeputzt; sie trug ein schlichtes, knielanges, grün-weiß-gemustertes Kleid, das vorn eine hellbeige ...
... Knopfleiste aufwies. Sie hatte sich auch ihre Beine nicht rasiert. „Wenn Sie ihn treffen ... Hitoshi, meine ich ..." „Hiroshi ..." korrigierte sie mich sogleich. „Hiroshi,aah ja ... was tragen Sie dann eigentlich? Ein einfaches Kleid wie dieses hier? Das wäre doch vielleicht auch nicht gerade von Vorteil ..." erinnerte ich sie. „Nee, Herr Ben ... naja, wir beide haben uns ja heute nicht zum Sex getroffen," erinnerte sie mich. „Für ihn werf' ich mich schon in Schale: enges Minikleid, manchmal auch schöne Strümpfe und so. Da rasier' ich mir auch die Beine ... und die Achseln ..." fügte sie noch an. Was hatte sie aber gerade gesagt: ‚Wir beide haben uns ja heute nicht zum Sex getroffen'?!Oh, das Luder! Nun musste ich sie wohl nach allen Regeln der Kunst verführen. Das hatten wir auch noch nicht.Nee, nee, das war schon geil! Und auch zauberhaft. „Frau Nguyet, wenn ich Sie so ansehe: Sie gefallen mir immer noch unheimlich ... selbst in ihrem schlichten Kleid heute ... sie haben auch unheimlich schöne Waden ... und ihre Achillessehne ist geradezu göttlich. Hiroshi hat doch bestimmt auch ein Auge für Details ..." Sie wurde rot und bedankte sich für das Kompliment.Sollte ich sie gleich noch fragen, ob wir nicht ... nachher ... doch ... noch? Nee, im Moment hätte sie das selbstverständlich abgelehnt. Und so steckte ich mir nur lässig eine Kippe an, um etwas Zeit zu gewinnen, und wir baten um die Rechnung. „Oder haben Sie vielleicht eine Freundin, die für einen ...