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Die Mitte des Universums Ch. 179
Datum: 26.01.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Dreier offen wäre?" fragte ich Nguyet nun. Nachdem sie wieder errötet war, hakte sie nach: „Wie, Sie und ich mit ihr?" „Nun, das ginge natürlich auch ... nee, ich meinte eigentlich, Sie mit ihr und Hiroshi. Oder wir zu viert, klar. Oder nehmen Sie noch den Mann ihrer Freundin mit hinzu. Wenn Hitoshi,ähem Hiroshi live dabei ist und sieht, wie andere es machen, kommt er vielleicht auch auf neue Gedanken ..." schlug ich vor, unser Spiel langsam weiter eskalierend. Sie überlegte: „Na, ich weiß nich' ... dann könnten die anderen aber auch bei uns alles sehen ... wie wir es machen ... nee, ich glaube, das wäre nichts für mich," flunkerte sie wieder gekonnt. „Nun, Frau Nguyet, Sie müssten aber wohl mal etwas riskieren, wenn sie mit ihrem neuen Liebhaber ein erfülltes Sexleben haben wollen ..." erinnerte ich sie. Hierauf ging sie allerdings nicht direkt ein, sondern zuckte nur mit den Schultern und konterte: „Naja, Hiroshi könnte ja mit mir machen, was er wollte ... absolut ..." „Aber er macht es ja nicht ... ich habe schon irgendwie den Verdacht, Frau Nguyet, dass Sie daran nicht ganz unschuldig sind ..." reizte ich sie ein wenig. „Wieso ich?!" fragte sie leicht aufgebracht. „Naja, wenn Sie sich einfach nur passiv offerieren ... und das dann aber auch nicht richtig ..." „Ich kann doch nicht, als Frau ... was soll ich denn sonst machen?!" fragte sie mich ein wenig indigniert und barsch, aber auch neugierig. „Sex ist wie Kammermusik: alle tragen etwas ...
... bei, aber das Ergebnis ist mehr, als die Anwesenden allein je zustandebringen würden. Streichelt er sie manchmal durch den Stoff Ihres Kleides hindurch? Und dann auch unter dem Kleid?" „Nee, eher nicht ... er hat mir mal den Schlüpfer runtergezogen, sich ... seinem Ding dann aber schnell ein Kondom übergestreift und ihn dann bei mir reingesteckt ... ich glaub', er mag meine Brüste auch nicht ... oder den Geruch meiner ... meiner Pussy," mutmaßte sie nun noch. „Obwohl er das noch gar nicht richtig probiert hat ..." Ich taxierte ihren bescheidenen Busen, den ich ja vorgeblich noch gar nicht persönlich kannte, und merkte an, dass sie ja recht klein und auch sehr zierlich war und Hiroshi somit keine großen Brüste erwarten konnte. „Ach, ja, er hat mir auch schon oft gesagt, dass er mich mag, dass er mich liebt ... aber, ich seh's nicht, Herr Ben, wissen Sie?!" „Naja, ‚Mögen' oder ‚Lieben' und ‚Begehren' sind aber auch zwei Paar Schuhe ... das vergessen die meisten ... für erfüllenden Sex müssen Funken überspringen ..." Sie seufzte, da sie darüber wohl wirklich noch nicht nachgedacht hatte, und sah sich leicht ratlos um. Mit dem Rauchen fertig, waren wir dem Aufbruch wohl nahe. Frustriert, dass wir eigentlich keinen Meter wirklichen Fortschritt erreicht hatten, sah sie mich noch einmal bittend an: „Was mach' ich denn aber nun, Herr Ben?" „Naja, Frau Nguyet, ziehen Sie sich mal vor der Kamera aus, heute Abend ... oder morgen ... Sie können das ja auch erstmal vorm ...