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Das Resort 01 - Die Anreise
Datum: 25.02.2024, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,
... geradezu, dass wir es miteinander treiben. Wie ich sie kenne, hat sie eine Bedingung gestellt: Du musst ihr genau erzählen, was wir machen.» -- «Stimmt. Fick für Fick, wie sie das nannte.» -- «Also, dann lass uns ficken...» Damit zog sie mir die Unterhosen aus, streifte sich ihr Höschen ab und warf sich auf mich. «Als erstes sollst Du fühlen, wie nass Du mich bereits gemacht hast.» Sie walkte nun meinen Steifen mit ihrer Klitoris und ihren Schamlippen. Dadurch wurde mein Harter nass. Vielleicht trug er auch etwas zur allgemeinen Feuchtigkeit bei, aber vermutlich kam doch das meiste von ihr. Dennoch, die Vorstellung, dass diese Vermengung von Körpersäften nun an allen unseren zentralen Körperteilen haftete, hatte etwas Verbindendes. Mich machte es geil! Miriam offenbar auch. «Ich will Dich jetzt ganz!» Eine Art Hüpfer und schon war er drin. Nun wurde ich auch wieder geküsst, aber diesmal voll. Ihre Zunge fühlte sich an wie wenn sie alle meine Zähne inspizieren und dann in den Rachen hinunterfahren wollte. Jetzt hatte ich auch ihre etwa melonengrossen wohlgeformten Brüste vor mir, die ich nun anfasste. Langsam begann ich ihre Brustwarzen in den Griff zu bekommen, anfänglich nur ganz zärtlich, dann immer etwas fester, bis sie richtig stöhnte. Sie hörte auf, mich zu küssen, konzentrierte sich auf ihre Brüste und als ...
... ich noch etwas fester zupackte, kam sie: «ohh so schön, ja, kneif sie, ahhh, ohh, nicht aufhören, weiter, jaaaaa». Miriam gehörte also zu jenen Frauen, die so sensitive Brustwarzen haben, dass sie praktisch ohne jegliche anderen Reize zum Orgasmus kommen können. Ich war nicht in Eile. Als nächstes probierte ich ihren Mösensaft direkt an der Quelle. Sie lag nun auf dem Rücken und hatte ihre Schamlippen mit den Fingern gespreizt, während ich sie ziemlich gierig leckte. Dann ging ich etwas höher und konzentrierte mich auf die Klitoris. Mit den Händen ging ich nach oben zu den Brustwarzen. Miriam kam nun in regelmässigen Abständen. Plötzlich fasste sie mich an den Schultern und zog mich hoch bis sie mich küssen konnte. Dann packte sie meinen Harten und bugsierte ihn in ihre Lustgrotte, wo er restlos versank. Ich begriff, dass sie wollte, dass ich komme. Allein schon der Gedanke daran genügte, mich supergeil zu machen. Da brauchte es nicht mehr viel Bewegung und das Werk war vollendet. Der Orgasmus war vermutlich mit der Ausschüttung einer ganzen Menge von Substanzen verbunden, die alle von der Natur erfunden worden waren, um den Mann dazu zu bringen, den Liebesakt möglichst häufig zu vollziehen. Das fühlte sich richtig gut an! Das Resultat war dann nicht mehr rein körperlich: Ich hatte mich in Miriam verliebt!