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Am Kopierer
Datum: 11.03.2024, Kategorien: Grosse Titten,
... Also jedenfalls nicht so, dass du es sehen konntest". Sie verdrehte die Augen und sagte "Männer"! "Genau", sagte ich. "Geschöpfe mit dem eingebauten Geilheitssuchgerät". Beate sagte nichts, zappelte aber auf einmal merkwürdig herum. Plötzlich spürte ich einen Schuh in meinem Schritt. "Ich hab dein Geilheitsgerät gefunden", sagte sie. "Nicht, wenn das jemand sieht"! Sie zog den Fuß zurück und setzte sich grienend wieder brav hin. "Na, für das nächste mal weiß ich jedenfalls Bescheid, wenn ich nochmal jemanden am Kopierer verführen will, nehme ich gleich das dünne Papier im Einzelblatteinzug", sagte Beate provozierend. "Wie wäre es mit mir?", fragte ich. "Gerne doch". Beate lächelte. "Oder deinen Bruder". "Also erst mal hab ich keinen, und zweitens arbeitet der nicht bei uns". Beate pruste los. "Dein nicht vorhandener Bruder arbeitet WO"? "Vermutlich versucht er in den Eierstöcken meiner Mutter, einen Weg nach draußen zu finden. Aber ich fürchte, er hat da lebenslänglich bekommen"? Beate lachte. "Du bist witzig. Das mag ich. Übrigens wirkst du überhaupt nicht wie ein Einzelkind". "Wie wirkt denn sonst ein Einzelkind"? "Na, ichbezogen, also narzistisch, wenig einfühlsam, oft karriereorientiert, aber auch schnell eingeschnappt". "Na da bin ich ja froh, ein untypischer Prototyp geworden zu sein. Lag wohl an meiner guten Erziehung". "Hattest du?", fragte Beate. "Ich denke schon. Nur mit den Sexsachen, da hatte es wohl nicht geklappt. Keinerlei Aufklärung. So wurde ich wohl so ...
... versaut, wie ich bin". "Gott sei Dank", entfuhr es Beate. "Du denkst auch nur an das eine, oder"? Als Gegenantwort kam "Wollen wir nach Hause gehen? Ich wüsste schon, was wir da machen könnten". "So, was denn"? "Wirst schon sehen. Du weißt doch, Frauengedanken sind unergründlich". Ich winkte den Kellner heran und bezahlte. Wir gingen nach draußen. Der Heimweg war nicht weit, wurde aber ständig davon unterbrochen, dass wir stehen blieben und uns knutschten. Einmal fasste Beate mir sogar an den Schritt. Jedenfalls kamen wir nach einer halben Ewigkeit wieder bei meinem Zuhause an. Ich öffnete die Tür und wir gingen hinein. "Und nun?", fragte ich. "Noch ein bisschen knutschen"? Beate antwortete nicht, sondern überfiel mich gleich mit ihrer Knutscherei. Außerdem wanderte ihre Hand jetzt wieder an meinen Schwanz, der offenbar entschlossen war, seine Arbeit erneut aufzunehmen. "Sag mal, hast du auch ein Schlafzimmer?", fragte Beate dann. Ich deutete auf die obere Etage. Beate sagte kein Wort und ging einfach nach oben. Ich musste natürlich hinterher. Als ich dort reinkam, war sie schon dabei, sich auszuziehen. Allerdings war schon nach dem Oberteil Schluss. "Willst du nicht mitmachen?", fragte sie. "Dddoch", beeilte ich zu sagen. Ich zog also meine Schuhe aus, die Hose, dann das T-Shirt .. und hielt inne. "Machst du nicht mit?", fragte ich Beate. Die griente nur und schüttelte den Kopf. "Na gut". Ich zog mich trotzdem weiter aus, bis ich splitternackt war. Ich schaute Beate an ...