1. Am Kopierer


    Datum: 11.03.2024, Kategorien: Grosse Titten,

    ... und Beate schaute mich an. Keine Reaktion. Ich legte mich aufs Bett und streckte die Arme nach hinten. Beate kroch über mich und ehe ich es mir versah, hatte sie meinen Schwanz in ihrem Mund versenkt. Ich dagegen musste die feinen Sachen erst mal frei wühlen, ich schob den Rock hoch, die Strumpfhose etwas herunter, zog ihren Slip beiseite, und dann hatte ich ihre leckere Pussy direkt über mir. Nun steckte ich abwechselnd meine Zunge in ihre Pussy oder leckte über ihren Kitzler... ich machte es jedenfalls richtig, denn Beate stöhnte immer lauter und schwang ihren Unterkörper wild hin und her. Aber auch bei mir war sie sehr erfolgreich.
    
    Auf einmal hörte sie aber damit auf und kam von mir herunter gekrochen. Ich schaute sie fragend an. "Leg dich mal hier auf die Bettkante". Das machte ich und Beate kniete sich vor mich, lutschte nochmal an meinem Schwanz, und dann rutschte sie noch dichter heran. Sie fädelte meinen Schwanz unter dem BH durch, pulte ihre Titten aus dem BH oben raus, und presste dann ihre Titten zusammen. Dann fing sie an, mit langsamen Bewegungen meinen Schwanz zwischen ihren Titten zu ficken. Das fühlte sich wahnsinnig geil an und sah auch so aus. Beate lächelte mich an. Ich stöhnte, aber auch Beate. Konnte es sein, dass sie das auch erregend fand? Offenbar ja. Sie entwickelte einen wahrhaft missionarischen Eifer. Ab und an träufelte sie Spucke auf meinen Schwanz. Es reizte mich immer stärker und vor Entzückung warf ich meinen Kopf hin und her. "Willst du ...
    ... auf meinen Titten kommen, ja? Bitte spritz mir deinen Saft auf die Titties"!
    
    Beate wiederholte den Satz mit Variationen mehrfach. Wie ungläubig schaute ich auf das Geschehen. So was geiles hatte ich noch nie erlebt, und ich verlor die Kontrolle. Ich wollte kommen, konnte aber nicht, so begann ich gegen zu stoßen, um das Tempo zu erhöhen. Beate rubbelte jetzt ihre Titten gegeneinander und beobachtete meine Reaktionen genau. "Ja komm los, spritz drauf. Gib mir deinen geilen Saft"! Das war zu viel! Laut stöhnend kam ich. Normalerweise schließe ich beim Orgasmus die Augen, hier war es aber anders, da ich sehen wollte wie es kam. Der erste Strahl kam hoch rausgeschossen und klatschte Beate voll ins Gesicht. Der nächste landete wie gewünscht auf den Titten und die folgenden, nun wesentlich weniger hoch spritzend, auch. Die letzten Schübe sprudelten nur noch kraftlos raus und schafften kaum noch einen Zentimeter. Ich war überrascht wie viel es doch war beim mittlerweile dritten Erguss heute. Meine Eier, mein Schwanz, mein ganzer Körper kribbelte.
    
    Beate lächelte mich an. "WOW! Du bist ab heute mein Lieblings-Tittenficker". "Gibts denn noch andere"? "Die Genießerin genießt und schweigt", grinste sie. Ich konnte nicht anders und küsste sie auf ihren mit Sperma verschmierten Mund. Dann folgte noch eine wilde und geile Knutscherei. "Du bist ein versauter Bastard!", sagte Beate und knutschte gleich nochmal. Ich war überrascht. Es war total eklig, aber ich war auch total geil und das ...