1. Perspektive auf Ketten


    Datum: 13.03.2024, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... Wochen wieder abholen. Ansonsten würde es nur 24 Stunden dauern."
    
    Normalerweise erwähnte ich die Bonuspakete nicht, doch die Frau vor mir sah definitiv so aus, als ob sie das Geld dafür einfach aus ihrem Portemonnaie ziehen konnte.
    
    Es war normalerweise auch unüblich das Training in einer Sklavenschule zur Musterung zu buchen Beim 2-Wochen-Kurs sind nur echte Sklavinnen. Also wurden alle gleich behandelt. Und den Trainern war deren Erziehung der Sklavinnen egal. Die beiden würden damit das volle Training erhalten. Und ich kenne keine Frau, bei der das nicht einen nachdrücklichen Eindruck hinterlassen hatte.
    
    Mit meinem besten Verkäuferlächeln schob ich die notwendigen Formulare auf den Tresen.
    
    Während sich die drei Frauen dazu kurz unterhielten, kam ein junger Mann in den Laden. Er stellte sich mir als Dirk, meine Aushilfe, vor. Dirk war noch zu jung, um viel Erfahrung haben zu können. Doch unter seinem T-Shirt waren deutliche Muskelpakete zu erkennen. So jemand ist immer gut, um die etwas störrischeren Fälle zu bearbeiten. Es gab immer wieder Sklavinnen, die es sich mitten in der Musterung anders überlegten. Doch dann war es bereits zu spät. Wer sich mustern lässt ist ein Sklave. Und Sklaven können nicht wählen. Ein Adonis kann das denen deutlich schneller klar machen, als ich es könnte.
    
    Dirk machte wohl auch Eindruck auf die jungen Frauen, denn ihre Gesichter waren nun rot wie eine Tomate. Sie starrten geradezu auf seine Muskeln.
    
    „Ich habe mich ...
    ... entschieden. Die beiden werden die vollen drei Wochen erhalten. Sie haben nun eh Semesterferien und würden zuhause nur herumlungern. Wo muss ich unterschreiben? Ich habe eine Verabredung und bin bereits spät dran."
    
    Sie füllte die notwendigen Formulare aus, ohne sie komplett durchzulesen. Sie schien es tatsächlich eilig zu haben, dennoch ist so etwas selbst für mich unverantwortlich. Ich bin immerhin selbst Vater zweier Töchter. Dennoch war ich ganz kurz versucht ihr das Formular für die Versklavung ihrer Töchter vorzulegen. Einfach nur um zu sehen, ob sie es auch ungelesen unterschreiben würde.
    
    Allerdings macht das bei reichen Kunden mehr Ärger, als es mir einbringen würde. Da ist mir mein Job wichtiger.
    
    Ich konnte noch die mitgebrachten Fesseln gegen das vorgeschriebene rosa Halsband austauschen und schon rannte die Mutter mit den Fesseln in Hand aus dem Laden. Dirk und ich sahen uns kurz an, bevor ich mit dem Schultern zuckte.
    
    Unsere neuen Sklavinnen erwachten aus ihren Tagträumen und lösten die Blicke von Dirks Oberkörper. Nun war es ernst und sie blickten unruhig zum Ausgang zurück.
    
    Ich wandte mich den beiden zu und sprach mit ruhiger Stimme, aber fester Stimme.
    
    „Ich weiß nicht, wie viel ihr über eine Musterung wisst. Deshalb mache ich es euch nochmal deutlich: für die nächsten zwei Wochen, bis zu dem Moment, an dem ihr uns durch diese Tür wieder verlasst, werdet ihr tun, was euch gesagt wird. Ich erwarte, dass ihr alle unsere Anweisungen, oder die der Trainer, ...
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