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Zukunftsförderung - Teil 09
Datum: 19.03.2024, Kategorien: Romane und Kurzromane,
... Licht ein und es entstand sofort eine knisternde Atmosphäre. Sina stand nackt vor dem Bett und Anna direkt vor ihr. Sie sahen sich in die Augen und Anna flüsterte leise: „Ich hab die ganze Zeit nur dich ansehen können. Ich würde dich so gern küssen und in den Arm nehmen." Sina schluckte und flüsterte ebenso leise: „Und warum tust du das nicht?" Anna atmete tief ein: „Ich hab doch noch nie ein Mädchen so berührte, wie ich es jetzt bei dir machen will." Sina nahm ihre Hand und zog sie auf ihren eigenen Busen: „Versuchs doch mal. Es ist bestimmt nicht viel anders als bei deinem Bruder." Anna streichelte sanft die Hügelchen der Freundin „Doch. Total anders. So weich und wunderbar." Sinas Hände gingen nun auch über Annas Körper auf Wanderschaft und sie näherten ihre Gesichter aneinander, bis sie sich küssen konnten. Die fielen sich in die Arme und küssten sich wie gestern im Café, Sina fühlte es genauso kribbeln, wie bei den Küssen von Max und Hannah und sie ließ sich voll auf Anna ein. Die stöhnte leise und sie knutschten weiter. Sina zog Anna langsam zum Bett und sie fielen beide auf die Matratze. Sie machen einfach weiter, streichelten sich überall und irgendwann erreichte Sinas Hand den Schoß von Anna. Da war es total nass und es schmatzte, als Sina mit den Fingern durch die Spalte fuhr. Anna stöhnte laut auf und machte das Gleiche bei Sina. Sie fingerte sich gegenseitig immer schneller und näherten sich rasend schnell einem Höhepunkt. Den erreichten sie beide fast ...
... gleichzeitig mit einem lauten Schrei und sie zitterten und schnauften lange, bis sie sich beruhigt hatten. Irgendwann holten sie tief Luft und küssten sich noch einmal. Sina sah aus dem Augenwinkel an der Türe eine Bewegung. Stefan stand da nackt und mit einer mächtig großen Erektion. Er hatte seine Hand darumgelegt und massierte den Ständer sanft, dabei starrte er förmlich auf die beiden nackten Mädchen auf dem Bett. Anna grinste: „Schatz, du bist doch nicht etwa geil geworden bei unserem Anblick?" Er sagte nichts, aber hörte auch nicht auf zu wichsen. Anna streckte den Arm aus und lockte ihn zu sich. Er zögerte mit einem Blick auf Sina, aber kam näher. Anna schob seine Hand von seinem Ständer: „Meinst du nicht, wir können das viel besser?" Sie wichste Sanft den Ständer ihres Bruders und der stöhnte auf. Anna sah zu Sina und die lächelte vorsichtig. Ein Kopfnicken von ihr ließ sie die Hände heben und ebenfalls Stefans Ständer und seinen Hodensack zu streicheln. Der junge Mann keuchte und stöhnte immer lauter und als Anna sich vorbeugte und vorsichtig ihre Lippen auf die Spitze des Ständers setzte, schrie er förmlich: „Vorsicht Schatz! Ich komme ... Ahh!" Anna presste ihren Mund fest auf den Ständer und saugte an der Spitze und er konnte sich plötzlich nicht mehr beherrschen. Er spritzte seinen Samen in Annas Mund und stöhnte dabei wild auf, er machte dabei noch ein paar fickende Bewegungen mit der Hüfte, bis offensichtlich nichts mehr kam und seine Beine nachgaben und er vor ...