1. Manchmal träume ich... 06


    Datum: 23.03.2024, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... meiner Schwester bewegt hatte.
    
    Ich schlucke. Meine Mutter japst. Meine Schwester quietscht unterdrückt. Joe und Mann Drei geben unkontrollierte Geräusche der Überraschung von sich.
    
    Ich schaue von Lars zu meinem Vater, der meinem Blick nervös ausweicht. Auf irgendeine Stelle des Sofas schaut, um nichts anderes anschauen zu müssen. Mein Blick wandert zu seinem Penis, der immer noch erschreckend erigiert zwischen seinen Beinen aufragt.
    
    Als sekundenlang nichts passiert, tritt Lars meinem Vater auffordernd von hinten ins Kreuz und greift nun doch nach dem linken Handgelenk meiner Schwester. Sie quietscht erneut und mein Vater erhebt sich etwas, schlägt wiederholt nach der fremden Hand und rutscht mit den Knien ein Stück nach vorn, auf mich zu. Als seine nackte Hüfte eines meiner nackten Knie berührt, zucken wir beide wie elektrisiert zusammen. Meine Schenkel öffnen sich, um ihm auszuweichen, und als ich mir dessen bewusst werde, schließe ich sie hektisch und rutsche möglichst weit nach hinten auf das Sofa. Lars und Joe kichern hämisch.
    
    Mein Vater hebt beide Hände und schluckt. Will nach meinen Knien greifen, traut sich aber nicht. Schluckt erneut.
    
    Lars beugt sich über meinen Vater und spreizt barsch meine Schenkel. Legt die Hände meines Vaters auf meine Knie und schiebt ihn in meine Richtung. Als ich die Schenkel erneut schließen will, hält mein Vater sie mit Druck offen, schiebt sich nach vorn und als er mit den Oberschenkeln am Sofa ankommt, meine Mitte betrachtet ...
    ... und aus reiner Angst sonst nirgends hinschaut, sehe ich, dass er zittert. Und dass sein Penis pulsiert.
    
    Sekunden vergehen, in denen ich meinem Vater nicht in die Augen schauen kann und keine Ahnung habe, was sonst um uns herum passiert. Seine Hände an meinen Knien sind heiß und feuern. Sein Schwanz ist viel, viel, viel zu nahe und allein der Gedanke daran, dass er tun könnte, was man von ihm verlangte, kam mir irreal vor. Als er seine Hände nach vorn in Richtung meiner Hüften schiebt, höre ich, wie meine Mutter laut einatmet. Höre sie schlucken. Höre, wie auch mein Vater schluckt. Höre, wie mir das Herz in der Brust pocht und das Blut in meinen Ohren rauscht.
    
    Er greift sanft, fast schon behutsam, nach meiner Taille, deutet an, dass ich nach vorn rutschen soll. Aber nach vorn zu rutschen, würde bedeuten, dass ich meinen Unterleib in Richtung seines Schwanzes schieben würde. Und was auch immer passieren soll, wenn ich es nicht tun würde, weigerte sich alles in und an mir, es zu tun.
    
    Mein Vater erhöht den Druck an meiner Taille, beginnt, an mir zu ziehen. Sieht mich flehend an. Aber ich schaue nur kurz hin, ertrage seinen Blick nicht -- kann nur auf seinen Schwanz starren, der pulsiert und wippt und viel zu nahe ist und viel zu groß und bedrohlich wirkt. Der eigentlich hängen und klein sein müsste ob der Situation, die gerade passiert -- immerhin bin ich seine Tochter, nicht wahr? Und drei fremde Männer bedrohen uns mit Waffen. Warum steht sein Schwanz? Warum ist diese ...
«1...345...8»