1. Manchmal träume ich... 06


    Datum: 23.03.2024, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... seinem Leben, direkt nachdem er wohl vergessen hatte, dass das hier nur dazu fungieren sollte, seine andere Tochter zu retten.
    
    Sah, wie Lars schon längst seine Hose geöffnet und seinen Schwanz mit Spucke befeuchtet hatte. Sah, wie er meine Schwester fast schon behutsam fingerte, um sie feucht zu bekommen, wie er sie leckte und direkt darauf noch etwas härter fingerte. Sah, wie er sie umarmte, ihre Schenkel um sich schlang und sie dann vorsichtig auf seinen Schwanz schob.
    
    Sah, wie Joe schon längst meine Mutter von sich geschoben und seine Hose geöffnet hatte. Sah, wie er seinen Schwanz mit Spucke befeuchtete und nach dem Po meiner Mutter griff. Sah, wie er ihren Po spreizte, während sie sich wieder niederließ und ein Stück hoch rutschte. Sah, wie sein glänzender Schwanz sich in ihren Darm presste. Sah, wie ihr Darm aufriss und dieses viel zu große Körperteil einließ.
    
    Sah, wie Mann Drei mit einer Mischung aus Überraschung, Schock und Unglauben von Lars zu Joe zu meiner Körpermitte sah. Sah, wie mein Vater so laut stöhnte und in einer Art Wahn war, dass ihm nicht auffiel, dass nicht nur seine Frau direkt hinter ihm einen fremden Schwanz im Arsch stecken hatte, sondern dass auch das passiert war, was er verhindern wollte. Und zwar direkt neben ihm.
    
    Und als ich in meinen Körper zurückfuhr, die Nässe und die Härte spürte, stöhnte ich endlich lauter als mein Vater. Stöhnte vor Lust, nachdem ich wusste, dass alles, was passieren konnte, schon passiert war. Jetzt gerade ...
    ... passierte und nie wieder rückgängig gemacht werden konnte. Schaltete mein Hirn aus und kam. Kam so laut und nass, dass mein Vater für wenige Millisekunden innehielt, ehe er erneut zustieß. Stöhnte und röhrte. Kam und spritzte. Die Welt bestand nur noch aus Nässe und Wellen von Orgasmen. Und gerade als ich glaubte, dass ich kein weiteres Mal kommen könne und dass auch mein Vater irgendwann einmal kommen müsste -- sein außergewöhnlich abgehacktes Stöhnen deutete es an --, um dem ganzen hier ein Ende zu setzen, spürte ich einen Druck am Darm, den ich nicht einschätzen konnte. Einen Druck, für dessen Einschätzung mir auch gar keine Zeit blieb. Denn der Druck vergrößerte sich binnen weniger Millisekunden wie ein Vulkan, der ausbrach. Dann sah ich Mann Drei hinter meinem Vater auftauchen. Und der Druck verwandelte sich in einen Schwanz, der sich am Schwanz meines Vaters entlang in meinen Körper bohrte.
    
    Tausend Dinge auf einmal geschahen:
    
    Ich riss die Augen auf, als ich feststellte, was hier passierte. Mein Vater riss verwundert die Augen auf, starrte nach unten und sah, an seinem Schwanz entlang, wie ein weiterer Schwanz sich direkt neben ihm in den Körper seiner Tochter presste. Schmerz und Übelkeit bahnten sich einen Weg meine Kehle hinauf und ich hätte fast gekotzt. Ich kam heftig und spritzte damit nicht nur meinen Vater, sondern auch Mann Drei an. Mein Vater war viel, viel zu weit gegangen und konnte seine Bewegungen und seinen aufkommenden Orgasmus nicht mehr verhindert. ...
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