1. Manchmal träume ich... 06


    Datum: 23.03.2024, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... irgendwoher ebenfalls eine Pistole gezogen und auf ihn gerichtet hatte, bewacht von Mann Drei, der ebenfalls auf ihn zielte. Joe ist lediglich einen Schritt zurückgewichen, sah jetzt aber ziemlich willig aus, die Sache zu seiner Gunst enden zu lassen.
    
    „Zieht euch aus", bellt er in den Raum. Bestürzt schauen wir uns alle an, unsicher, ob das sein Ernst ist.
    
    „Ihr sollt euch ausziehen, hab ich gesagt", wiederholt Joe und fuchtelt nun ebenfalls mit seiner Pistole herum, um seinen Worten Ausdruck zu verleihen. Beinahe schon hektisch beginnt meine Mutter, sich auszuziehen und uns lautlos zu bedeuten, dass wir es ihr gleich tun sollen.
    
    Mein Vater, noch immer vor uns auf dem Boden liegend, schaut uns bestürzt dabei zu. Schaut zu, wie sich nicht nur seine Frau, sondern auch seine beiden Töchter auszogen.
    
    Joe packt meinen Vater an den Schultern und zieht ihn auf die Knie hinauf.
    
    „Du auch."
    
    Erneut bestürztes, gegenseitiges Anschauen. Wir sind alle nackt, also kann er nur meinen Vater meinen.
    
    „Warum soll ich...", beginnt er, doch Mann zwei rammt ihm lediglich ein Knie in den Rücken.
    
    „Du sollst dich auch ausziehen, hab ich gesagt!"
    
    Also tut er, was man von ihm verlangt. Drei bewaffnete Männer haben eine verdammt große Wirkung auf uns alle. Er entledigt sich seines Nachtshirts und steht dann auf, um seine lange Schlafhose auszuziehen. Als er zu lange unbeholfen so stehen bleibt, erhält er erneut einen Ruck von hinten.
    
    „Die Unterhose auch. Mach ...
    ... schon!"
    
    Kurz glaube ich, dass mein Vater sich einfach weigert. Unsicher betrachtet er uns drei, gedemütigt vor uns stehend. Dann zieht er sich, so langsam wie möglich, fast schon entschuldigend die Unterhose aus, schaut dabei auf den Boden und hervor springt sein in die Höhe ragender, erigierter Penis.
    
    Meine Mutter zieht erschrocken die Luft ein. Und auch ich frage mich ungläubig, wie er in solch einer Situation -- umringt von drei Einbrechern sowie seiner Frau und seinen Töchtern, die dazu gezwungen wurden, sich auszuziehen -- erregt sein konnte.
    
    Mann eins durchbricht die angespannte Stille. „Sieh einer an, Papi ist geil, was?"
    
    Er tritt näher, stellt sich fast neben ihn und grinst. „Durch wem wohl? Seiner Frau? Oder doch eher aufgeheizt von seinen süßen, kleinen Töchterchen...?"
    
    Er beugt sich vor und will nach mir greifen, doch erneut springt mein Vater dazwischen. Rammt einfach seinen Körper gegen Mann eins und schleudert ihn zur Seite. Er sieht albern aus, während er das tut, denn er ist nackt und sein steifer Schwanz pendelt dabei hin und her.
    
    War ich bisher vor allem peinlich berührt von unserer Nacktheit und seiner augenscheinlichen Geilheit, so bin ich jetzt eher stolz darauf, dass er uns selbst unter diesen Umständen beschützen will.
    
    Doch keiner der drei Männer ist zu Albernheiten oder Störungen geneigt. Joe greift von hinten ein und schafft es, meinen Vater an den Armen zu packen und festzuhalten, während Mann Eins wieder aufsteht und wütend auf meinen Vater ...
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