1. Offen 01


    Datum: 07.04.2024, Kategorien: Sonstige,

    ... auf.
    
    "Ich kann auch später weitermachen."
    
    "Das ist lieb von dir", gab ich zurück, zog meine Hände aus ihrem Shirt und meine Jogginghose samt Unterhose herunter.
    
    "Dann kannst du dich jetzt damit beschäftigen", wies ich sie an, drehte ihren Stuhl und präsentierte ihr meine Erektion, die ich dann ohne viel Aufhebens in ihrem Mund unterbrachte. Folgsam saugte sie an meinem geschwollenen besten Stück, ihre Wangen gerötet, die Augen vor Begeisterung über diesen unerwarteten Verlauf des Abends blitzend.
    
    Ich griff in ihr Haar und drückte ihren Kopf nach vorn, so dass ich tiefer in ihren Mund eindrang, bis sie würgte. Ein Geräusch aus dem Babyphone, das wir trotz des fortgeschrittenen Alters unseres Kindes habituell immer noch anschalteten, ließ uns kurz innehalten. Es blieb jedoch bei diesem Geräusch.
    
    "Steh auf", setzte ich daher unser Spiel fort.
    
    Sie beeilte sich, meiner Anweisung nachzukommen und half mir durch das Heben ihrer Arme ihr das Shirt über den Kopf zu ziehen.
    
    "Den BH aus", wies ich sie an und beschäftigte mich unterdessen mit ihrem Gürtel und dann dem Öffnen ihrer Hose. Ihre seit ihrer Schwangerschaft großen, wenn auch nicht mehr ganz so formschönen Brüste waren bereits befreit, als ich ihre Hose bis unter die Kniekehlen herunterzog und ihr dann half, aus dieser auszusteigen.
    
    Ich presste meinen Kopf kurz an ihren kleinen schwarzen Slip, der bereits klamm wirkte und herrlich nach ihrer Möse duftete. Die ich dann schnell freilegte und kurz ...
    ... küsste, bevor ich mich aufrichtete und selbst vollständig entkleidete. Sie stieg aus ihrem Slip und wollte zum Sofa, aber ich hielt sie zurück.
    
    "Nein. Knie nieder und mach da weiter, wo wir aufgehört haben."
    
    Auch dieser Anweisung kam sie unverzüglich nach, sank auf die Knie und nahm meinen durch die Unterbrechung keineswegs verweichlichten Schwanz wieder in ihrem warmen Mund auf. Ich ließ sie zunächst etwas saugen, arretierte dann mit beiden Händen ihren Kopf und fing stattdessen an, sie hart in den Mund zu ficken.
    
    "Macht dich das geil, du Pottsau?", stellte ich pro forma die Frage, die sie natürlich mit vollem Mund nicht beantworten konnte. Und deren Antwort ich selbstverständlich ohnehin kannte, denn das war genau die Art von Sex, die sie mochte und an die ich mich zwangsläufig gewöhnt hatte.
    
    In diesem Moment machte es mir aber auch richtig Spaß, was nicht immer so war. Mir war nicht danach, wie üblich auf dem für solche Geschichten viel zu kleinen und unbequemen Sofa die Sache fortzuführen. Stattdessen zog ich mein Glied aus ihrem Mund und wies sie an, aufzustehen und schob ihren Schreibtischstuhl zur Seite.
    
    "Beug dich vornüber und halte dich am Schreibtisch fest."
    
    Sie tat wie ihr geheißen war und präsentierte mir ihr Hinterteil, das ich vermutlich mit einigen klatschenden Schlägen bedacht hätte, wenn wir alleine gewesen wären. Da das Kind aber nebenan schlief, mussten wir solche Aktionen mit minimaler Geräuschentwicklung vollziehen.
    
    "Beine etwas weiter ...
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