1. Offen 01


    Datum: 07.04.2024, Kategorien: Sonstige,

    ... auseinander. Genau so", kommentierte ich die korrekte Einnahme der Stellung, die ich wollte.
    
    Und tat dann erst einmal nichts, um ihre Erregung weiter zu steigern. Erst nach einiger Zeit näherte ich und griff um ihre Schenkel herum von vorne an ihre erwartungsgemäß klitschnasse Spalte, rieb eine Weile schweigend daran herum und versenkte schließlich zwei Finger darin, während ich mein heißes, hartes Gerät an ihre Arschbacken drängte.
    
    Ich zog meine Finger ab und griff mit beiden Händen ihre schweren Brüste, während ich mit meinem Ständer zwischen ihren Beinen stocherte, bis ich den Eingang in ihr nasses Loch fand. Sie stöhnte unterdrückt, als ich mein Ding mühelos bin an den Anschlag in sie hineinpresste.
    
    Im Gegensatz zum Lecken, wo sie aus Konzentrationsgründen immer komplett still blieb, stöhnte sie beim Ficken meist recht laut, also verwaiste meine rechte Hand ihre Brust und ich legte sie stattdessen auf ihren Mund, während ich sie schnell und heftig zu stoßen begann.
    
    Da auch das zu ihren Vorlieben gehörte, nutzte ich kurz darauf die linke, um sie an ihren Haaren zu ziehen, während sie trotz vorgehaltener Hand inbrünstig stöhnte, immer noch auf ungefährlichem Lautstärkeniveau.
    
    Ich hatte schon Spaß, aber nicht wirklich viel Friktion und entschied mich nach einiger Zeit für eine Fortsetzung, die wir eigentlich seit Jahren nicht mehr probiert hatten, zog aus ihrer Scheide ab und besuchte stattdessen ohne weitere Vorbereitung ihren After, in den ich mich mit ...
    ... einiger Mühe und für sie wahrscheinlich nicht ganz schmerzfrei zwängte.
    
    Diese unerwartete Entwicklung sagte ihr dennoch zu, das war deutlich wahrzunehmen und bereits nach kurzer Zeit gelang es mir nicht nur tief einzudringen, sondern mich auch problemlos in mäßiger Geschwindigkeit zu bewegen. Das deutlich engere Loch brachte mich zudem richtig auf Touren, so dass ich es auskosten und nicht zu schnell zum Höhepunkt kommen wollte.
    
    Ich fragte mich insgeheim, warum wir dies, was wir beide eigentlich mochten, so lange nicht mehr probiert hatten, sondern immer in der "üblichen" Routine verharrt waren. Sie ging jedenfalls richtig ab und trotz der moderaten Geschwindigkeit dauerte es nicht lange, bis ich mich in ihrem Darm entlud.
    
    Der hitzige Verlauf ließ eine Atempause unpassend erscheinen, so zog ich ab und sie dann an ihren Haaren zu Boden, drückte sie auf ihren Rücken und begab mich zwischen ihre Beine, um sie leckend zu ihrem Höhepunkt zu bringen. Das konnte bei ihr einige Zeit, manchmal bis zu zwanzig Minuten in Anspruch nehmen, was mich keineswegs irritierte, denn ich liebte es, Frauen zu lecken.
    
    An diesem Abend dauerte es jedoch keine fünf Minuten, bis sie allen Lautstärkevermeidungs-Strategien zum Trotz mit lautem brünstigem Stöhnen kam, was das Kind allerdings Gott sei Dank nicht aufweckte. Ich dachte noch kurz darüber nach, ob ich probieren sollte, ihr ein weiteres Gipfelerlebnis zu verschaffen, begnügte mich dann aber damit, ihr leckend und an ihrem Kitzler saugend ...
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