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Offen 01
Datum: 07.04.2024, Kategorien: Sonstige,
... Wenn dich diese Planänderung nicht stört, lade ich dich lieber zu mir nach Hause ein." "Ich bin da nicht nur sehr flexibel, sondern von diesem Vorschlag ausgesprochen entzückt. Vor dem Rauchen können wir aber gerne noch ein paar Minuten konzentriert weiterarbeiten... so sollte ich dieses Büro wohl dann doch eher nicht verlassen." Shit, selbst durch den Stoff der Anzugshose war meine feuchte Vorfreude bereits vorgedrungen, allerdings aufgrund des schwarzen Stoffes nicht allzu sichtbar. Die Hitze würde es hoffentlich auch bald trocknen. Wir grinsten uns an wie Schulkinder, die gerade einen tollen Streich verzapft hatten. Auch ich verließ ihren gastlichen Feuchtraum und roch voller Genuss das Aroma ihres Geschlechts an meinen Fingern. "Ich kann es kaum erwarten, dich zu schmecken", hauchte ich ihr ins Ohr. Sie biss sich auf die Lippe. Mühsam bog ich meinen nur marginal abgeschwollenen Schwanz wieder in die Unterhose und machte den Reißverschluss zu. Ich sah sie auffordernd an, damit sie mit ihren Erklärungen fortfuhr. "Sorry, ich habe gerade komplett den Faden verloren", gab sie zu. Dann besann sie sich ebenfalls kleidungstechnischer Aufgaben und zog ihren Slip zurecht, nicht ohne mir eine kleine Vorschau auf das kommende zu gewähren. Durchaus kontraproduktiv, da das nicht unbedingt abschwellend wirkte. "Okay. Die Arbeit. Das Programm. Ja. So. Gut. Die Kontenübersicht. Dabei vergeht einem alles, also ideal." Ich konnte nicht anders und musste kichern und sie ...
... stimmte ein. Dann rissen wir uns tatsächlich zusammen. Für den Rest des Tages sogar. Beim Mittagessen redeten wir nicht viel, aber alles mit herrlich eindeutiger Zweideutigkeit. Wie wir es schafften, bis vier Uhr nachmittags die Finger voneinander zu lassen und wirklich konzentriert zu arbeiten, ist mir heute noch nicht klar. Es war eine übermenschliche Anstrengung. Das Bewusstsein, was wir in kürzester Zeit alles miteinander anstellen könnten und würden, ließ natürlich in keiner Sekunde nach. Ich war fast den ganzen Nachmittag leicht geschwollen und ihr ging das nicht anders, wie sie mir beim Aufstehen zu den Rauchpausen zeigte. Ein großer feuchter Fleck zierte den hellblauen Stoff ihres Schreibtischstuhls. Wir schwebten irgendwie zu ihrem Auto. Sie blieb eine ganze Weile stumm und regungslos sitzen, nachdem wir eingestiegen waren. "Alles okay?", fragte ich besorgt. "Ja. Ich kämpfe gegen den Impuls dich jetzt endlich zu küssen und muss versuchen, klar genug zu werden, um unfallfrei bis zu meiner Wohnung zu kommen. Du kannst dir gar nicht vorstellen, was in mir gerade alles vorgeht." "Du kannst mich gerne küssen, oder hast du Bedenken, dass uns jemand so nah bei der Firma sehen könnte?" "Nein, ich hab Bedenken, dass ich gleich hier im Auto über dich herfallen würde. In so einem Zustand bin ich in meinem ganzen Leben noch nicht gewesen." "Das kann ich problemlos für mich ebenfalls behaupten. Wie wir den Nachmittag überstanden haben, ist mir immer noch ein ...